Tine Wittler: „Ich lebe nicht in der Vergangenheit“
Tine Wittler ist wieder in einem RTL-Format zu sehen.
Warum sie bei „Die Verräter“ mitmachte und ihr viele TV-Konzepte nicht zusagen.
Die vierte Staffel „Die Verräter - Vertraue Niemandem!“ startet bei RTL (montags bis donnerstags ab 20:15 Uhr, seit 3.
August immer montags und mittwochs auf RTL+).
18 Prominente müssen im Chateau de Mielmont in Belgien herausfinden, wer als Loyaler und wer als Verräter das Strategiespiel spielt.
Am Ende wartet ein Silberschatz von bis zu 50.000 Euro.
Unter anderem stellt sich Einrichtungsexpertin und Moderatorin Tine Wittler (53) der Herausforderung.
Achtung, Spoiler! Doch für Wittler ist das Abenteuer schnell vorbei: Die Verräter sehen in ihr eine Gefahr und nehmen sie in Folge drei aus dem Spiel.
Im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news spricht Tine Wittler über ihre Rückkehr vor die RTL-Kamera, ihre besondere Strategie im Schloss und die überraschende Gruppendynamik unter den Prominenten.
Außerdem erklärt sie, warum sie sich keineswegs aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat, welche Angebote sie ins Fernsehen zurückbringen könnten und weshalb „Einsatz in vier Wänden“ für sie heute nur noch eines von vielen Kapiteln ist.
Wie kam es zu Ihrer Teilnahme an „Die Verräter“, warum haben Sie wieder Lust auf Fernsehen gehabt? Tine Wittler: Mich hat der Kontrast interessiert: Als einstmalige Vertrauensfigur werde ich plötzlich in ein Format geworfen, dessen soziale Grundwährung Misstrauen, Täuschung, soziale Unsicherheit und Rollenmaskierung sind.
Das ist kein billiges Reality-TV, sondern eine unerwartete Erfahrungserweiterung - sowohl für mich als auch für die Zuschauer.
Wie hat es sich angefühlt, nach so vielen Jahren wieder vor der RTL-Kamera zu stehen? Wittler: Für mich ist Kamera Kamera, egal von welchem Sender oder für welche Aufgabe.
Ich stehe bis heute sehr oft vor Kameras - ob Foto, Film oder TV - und gebe immer mein Bestes, wenn ich denn einmal zugesagt habe, mich zu engagieren.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.