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Es geht um das Trikot - Adidas plant Überraschung zum Klopp-Start

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Es geht um das Trikot - Adidas plant Überraschung zum Klopp-Start

Fußball-Deutschland fiebert dem Start von Neu-Bundestrainer Jürgen Klopp (59) entgegen. Und zum Auftakt soll es eine Überraschung geben!

Adidas-Boss Björn Gulden (61) verriet im Podcast „Spielmacher“ von 360 Media: „Es wird ein neues Trikot geben, ein Abschiedstrikot, welches dann zur Nations League herauskommt.“ Ende September bestreitet die deutsche Nationalmannschaft ihr Debüt unter Klopp. Am 17. September nominiert der neue Bundestrainer seinen ersten Kader für die Spiele in Holland, Griechenland (zweimal) und gegen Serbien.

Über Klopp sagt Gulden im unterhaltsamen Podcast: „Ich kenne ihn schon lange, ich war ja auch im Aufsichtsrat von Dortmund, als er dort war. Ein überragender Trainer, ein überragender Typ. Dass er jetzt die Verantwortung übernimmt, dafür muss man ihm Respekt zollen. Weil er das sicherlich nicht nötig hat. Und ich bin 100 Prozent sicher, dass die Stimmung jetzt zur Nations League – das erste Spiel ist ja in Holland – sensationell sein wird. Und da werden wir auch sicherlich mit unterstützen.“

Und weiter: „Die Mannschaft macht ja auch ihre Trainingslager wieder hier im Headquarter im Homeground und wir werden sicherlich auch mit Kloppo Dinge tun – ohne dass wir ihm irgendwie in den Weg kommen, weil er sich ja auf den Kader fokussieren und die richtige Stimmung schaffen soll. Und da bin ich überzeugt, das schafft er auch.“

Adidas und der DFB trennen sich nach 77 Jahren Partnerschaft zum Ende des Jahres. Ab 2027 trägt die Mannschaft dann Nike. Der US-Ausrüster hatte während der WM vor dem deutschen Vorrundenspiel in New Jersey eine Guerilla-Aktion unter dem Motto „New Jersey“ (zu dt. Neues Trikot) gestartet. Auf einem Boot war ein Foto von DFB-Star Jamal Musiala (23) zu sehen, wie er das neue, noch verpixelte Nike-Trikot trägt.

Hat Gulden die Aktion geärgert? Der Adidas-Boss cool: „Nein, ich habe es nur nicht verstanden, also warum? Erstmal war es mitten im Turnier und Deutschland war noch im Turnier. Es tut mir echt leid, was mit Musiala passiert ist. Ich hoffe, er wird schnell gesund. Und dann einen Spieler zu nutzen, mitten im Turnier, der gerade zurückkommt, für so eine Guerilla-Aktion, das war ein bisschen überraschend. Es musste ja damals das Ziel von DFB und von uns sein, so viele deutsche Trikots wie möglich zu verkaufen.“

Und weiter: „Wir haben ein bisschen geschmunzelt. Ich habe ja die Message verstanden, aber das Ziel habe ich immer noch nicht verstanden. Aber geärgert hat es mich nicht, weil wir dadurch nicht ein Trikot weniger verkauft haben.“

Die WM war für Adidas ein voller Erfolg. Insgesamt 14 Teams kleidete der Konzern mit den drei Streifen auf den Trikots ein. Am besten verkauften sich die Shirts von Mexiko, Argentinien und Deutschland.

Auch über den neuen Bundesliga-Ball „Torfabrik“ spricht Gulden. Nach acht Spielzeiten stellt Adidas (zuvor Derbystar) wieder das offizielle Spielgerät: „Ich habe von Spielern gehört, er fliegt sehr, sehr schnell. Vielleicht kriegen wir viele Weitschuss-Tore und -Chancen. Manche sagen, er ist sehr hart, wenn er jemanden trifft, was ja auch dazu führt, dass die Verteidiger ein bisschen aus dem Weg gehen.

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