Bekannte Stimme?: Diese einfache Regel entlarvt fiese Spam-Anrufe sofort
Ein einziges Wort kann Sie teuer zu stehen kommen: Warum Betrüger am Telefon oft dieselbe Masche nutzen und mit welcher Regel Sie sich wehren.
"Nina, deine Schwester hat mir geschrieben.
Ich soll ihr 1000 Euro überweisen, weil sie ihr Handy verloren hat." Vor zwei Jahren rief mich mein Vater aufgelöst an, weil er um ein Haar auf eine dubiose WhatsApp -Nachricht hereingefallen wäre, in der irgendein Betrüger vorgab, meine Schwester zu sein, die ihr Handy verloren hatte und von einem geliehenen Handy aus versuchte, meinem Papa Geld abzuknöpfen.
Trotz wilder Hintergrundstory – Handy verloren, neues Handy, Geld soll unbedingt per Paypal angewiesen werden – wurde mein Papa erst misstrauisch, als er meine vermeintliche Schwester anrufen wollte und sie ihn anherrschte, sie könne jetzt nicht telefonieren.
Mein Papa wurde misstrauisch.
"Und vorher bist du nicht darauf gekommen?", fragte ich ungläubig.
"Nein, wie denn auch!", antwortete mein Papa empört.
"In der Nachricht waren genau dieselben Emojis, die ihr auch immer macht." Internetbetrug ist nichts Neues.
Seit der breiten Verfügbarkeit von Messengern, Zahlungsdiensten und Onlineshops nehmen die Betrugsdelikte massiv zu.
Allein der durch Cyberattacken verursachte jährliche Schaden für die deutsche Wirtschaft belief sich 2024 laut Bitkom auf alarmierende 178,6 Milliarden Euro.
Im privaten Bereich ist die Zahl der Betroffenen ebenfalls hoch: Sechs von zehn Internetnutzern wurden in den vergangenen zwölf Monaten Opfer von Cyberkriminalität, mit einem durchschnittlichen Schaden von 219 Euro pro Vorfall.
Die Täter agieren dabei immer professioneller und oft aus dem Ausland.
KI macht Betrug zur Kunstform Neu ist aber, dass nicht mal sicher ist, ob meine Fake-Schwester den Anruf meines Vaters weiterhin abwimmeln würde.
Inzwischen haben die Betrüger erschreckende Möglichkeiten durch den rasanten Fortschritt der Künstlichen Intelligenz (KI).
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.