Tierische Mitreisende: Mücken, Ratten, Skorpione: gefährliche blinde Passagiere
Zwei Frankfurter Flughafen-Mitarbeiter starben an Malaria-Infektionen durch eingeschleppte Mücken.
Welche Tiere versehentlich in Flugzeugen, Schiffen und Autos noch unterwegs sind.
Ob durch Fernreisen oder den immer globaler werdenden Handel: Mit Passagieren, Gepäck oder Waren an Bord von Flugzeugen, Schiffen oder Autos reisen auch oft Tiere mit.
Manche sind harmlos, andere können gefährliche Krankheiten übertragen oder bringen als invasive Arten ganze Lebensgemeinschaften durcheinander.
Am Frankfurter Flughafen (Fraport) achten daher etwa Zollbeamte auch darauf, dass neben illegalen Waren keine tierischen blinden Passagiere einreisen.
Oftmals schleichen sich etwa Krabbeltiere heimlich in die Kleidung oder das Gepäck ein, ohne dass die Besitzer das bemerken.
Gleich sechs Fraport-Mitarbeiter haben sich offenbar mit Malaria infiziert, zwei von ihnen starben tragischerweise daran. Überträger dieser sogenannten Flughafen-Malaria waren vermutlich Mücken, die an Bord einer Maschine ins Land kamen.
Aber auch Speisen und Pflanzen kassieren die Aufpasser am Flughafen ein.
Denn in oder an ihnen können Keime, Pflanzensamen oder Larven von Insekten ins Land kommen, die Gefahren mit sich bringen.
Die Bilderstrecke zeigt, welche Arten sich gerne mit an Bord schleichen.
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