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Tag der Deutschen Einheit: 68 Strafanzeigen und Kritik – Polizeibilanz zum Einheitsfest

Stern ·
Tag der Deutschen Einheit: 68 Strafanzeigen und Kritik – Polizeibilanz zum Einheitsfest

Hunderttausende feierten in Bremen den Tag der Deutschen Einheit.

Eine Woche später legt die Polizei eine vorläufige Bilanz vor.

Offen bleiben Fragen zum stundenlangen Festhalten von Protestierenden.

68 Strafanzeigen, 175 Platzverweise und Kritik am Umgang mit Protestierenden: Eine Woche nach dem Tag der Deutschen Einheit legt die Bremer Polizei eine vorläufige Einsatzbilanz vor.

Die wichtigsten Fragen und Antworten: Wie groß war der Einsatz? Rund 4.000 Einsatzkräfte aus Bremen, anderen Bundesländern und vom Bund sicherten die dreitägigen Feierlichkeiten.

Nach eigenen Angaben war es der „größte und zugleich anspruchsvollste Einsatz“ der Bremer Polizei überhaupt.

Insgesamt kamen nach Angaben von Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) 550.000 Besucherinnen und Besucher.

Was steht in der vorläufigen Bilanz? Die Polizei registrierte 314 Identitätsfeststellungen, 175 Platzverweise sowie sechs Freiheitsentziehungen nach dem Bremischen Polizeigesetz und 23 nach der Strafprozessordnung.

Die 68 Strafanzeigen betreffen den Angaben zufolge unter anderem Sachbeschädigung, Körperverletzung, Landfriedensbruch und Angriffe auf Einsatzkräfte.

Verletzt wurden der Polizei zufolge acht Polizeikräfte, eine Person einer anderen Behörde und zehn weitere Menschen.

Letzte bezeichnet die Polizei als „Straftäter beziehungsweise Gefahrenverursacher“.

Bislang wurden weder Verletzungen Unbeteiligter noch Raub- oder Sexualdelikte im Zusammenhang mit dem Bürgerfest registriert.

Warum ist das Vorgehen gegen Protestierende umstritten? Am 3.

Oktober protestierten laut „ taz “ mehrere Menschen vor dem Bundestagszelt gegen eine AfD-Veranstaltung.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

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