Neues Ranking: Mehr Work-Life-Balance, weniger Protz: Das sind die neuesten Superyachten
Moderne Superyachten setzen nicht mehr auf Größe, sondern auf Work-Life-Balance.
Welchen Platz sie im jüngsten Ranking der Luxusschiffe einnehmen, sehen Sie hier.
Superyachten sind längst nicht mehr nur Spielzeuge der Superreichen, sondern oft auch Konzernzentralen und Urlaubsort in einem.
Schließlich achten auch Milliardäre auf ihre Work-Life-Balance.
Im neuesten Top-200-Ranking des Magazins „Boote Exklusiv“ schlägt sich dieser Trend nieder.
Die jüngsten Schiffe sind kleiner, angesagt sind Längen zwischen 80 und 120 Metern.
Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie für „work from yacht“ (WFY) ausgerüstet sind, also eine komplette Büro-Infrastruktur bieten.
Ein wichtiger Faktor für die Entwicklung sind die besseren Internetverbindungen via Satellit.
Besonders das von Elon Musk betriebene Starlink hat die Entwicklung befeuert.
Die neuen Superyachten: kleiner, aber feiner Keine der neuen Yachten schafft deshalb den Sprung in die Top Ten, die sich nicht verändern.
Dort thront weiterhin die „Azzam“ mit einer Länge von 180 Metern.
Sie gehört zum Besitz von Muhammad bin Zayid bin Sultan Al Nahyan, Herrscher von Abu Dhabi und Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate.
Die „Azzam“ lief bereits 2013 vom Stapel.
Der höchste Neueinsteiger ist die „Dragonfly“ auf Platz zwölf.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.