Medienbericht - Uefa zieht Drohungen gegen Infantino zurück
Rolle rückwärts! Wie „Sky“ und die englische Zeitung „The Times“ berichten, zieht die Uefa die Boykott-Drohungen gegen die Fifa zurück. Die europäischen Länder hatten infolge des Bekanntwerdens der WM -Privatiserungspläne von Gianni Infantino (56) damit gedroht, künftig nicht mehr an Fifa-Turnieren teilzunehmen.
Nach Infantinos Einknicken wird dieser Gedanke nun offenbar verworfen. Bei der U20-WM der Frauen, die am 5. September in Polen beginnt, dürften die Uefa-Teams wie geplant an den Start gehen. Mit Polen, Spanien, Frankreich, Italien, Portugal und England sind sechs europäische Mannschaften für das Turnier qualifiziert.
Den Berichten zufolge soll der Uefa glaubhaft versichert worden sein, dass in Zukunft keine weiteren Versuche zur Privatisierung der Weltmeisterschaft unternommen würden.
Diese Zusicherungen sollen am Donnerstag bei Sitzungen in Monaco besprochen werden. Zudem sollen dort auch andere Arten des Protests gegen Infantino erörtert werden. Der Fifa-Boss will im März für eine letzte Amtszeit bis 2031 wiedergewählt werden.
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