Saisonstart: An diese neuen Regeln müssen sich Bundesliga-Fans gewöhnen
In der kommenden Bundesliga-Saison kommen einige neue Regeln zum Einsatz – viele sind schon von der WM bekannt.
Es geht vor allem um Zeitspiel und die Aufgaben des VAR.
Neue Saison, neue Regeln: In der neuen Spielzeit gibt es an einigen Punkten des Regelwerks in der Fußball b undesliga und zweite Liga kleine Anpassungen.
Fans müssen sich also an einige Änderungen gewöhnen – viele davon dürften schon von der Weltmeisterschaft im Sommer bekannt sein.
Es geht vor allem um zwei Komplexe: Zum einen soll mehr Fußball gespielt werden – die Schiedsrichter sind angehalten, darauf zu achten, Verzögerungen zu verhindern beziehungsweise zu bestrafen.
Die Nettospielzeit zu vergrößern, ist den Regelhütern schon länger ein Anliegen, derzeit liegt sie in der Bundesliga bei unter 60 Minuten.
Einwürfe, Abstöße und Auswechslungen sollen schnell ausgeführt werden, auch Behandlungspausen sollten sich die Spieler ab dieser Saison besser überlegen.
Daneben soll der Aufgabenbereich des VAR weiter ausgedehnt werden.
Die Videoassistenten dürfen künftig auch bei Gelb-Roten Karten und Verwechslungen von Spielern unterschiedlicher Mannschaften eingreifen.
Bei der WM sorgte ein solcher Eingriff beim Spiel zwischen Argentinien und der Schweiz bereits für viel Verwirrung.
Bestraft wird künftig auch, wer sich die Hand vor den Mund hält.
Hier weicht der deutsche Fußball von der Linie der Fifa ab: Statt einer Roten Karte gibt es nur Gelb.
Ebenso wie bei der WM gilt natürlich auch in der Bundesliga die Einschränkung, dass die Hand vorm Mund nur bei einer aggressiven Konfrontation mit dem Gegner strafbar ist.
Die Regel soll Beleidigungen, vor allem rassistischer Art, sanktionieren.
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