Sonntag, 11. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
› Nach Fan-Beschwerde - St. Pauli führt neue Jubel-Runde ein› Chemnitz jetzt Tabellenführer - Irres Eigentor! Ex-DFB-Star sieht 1. Erfurt-Pleite› Neues Milliarden-Geschäft - NFL-Revolution macht die Trump-Familie reich› Schalke-Pleite in Überzahl - Freiburg jetzt Tabellenführer!› „Habe Fehler gemacht“ - Diskriminierungs-Vorwürfe! Unions U19-Trainer tritt zurück› Wieder Abstiegs-Kampf! - Towers-Anführer platzt der Kragen› Prügel-Chaos! Monster-Catch! Mega-Drama! - Football-Stars sorgen für London-Spektakel› Leuchtraketen in die Menge - Köln-Boss redet Derby-Randale klein› Siegtreffer und Premiere - Köln-Star El Mala geht mit Derby-Trophäe ins Bett› Fans mit besonderer Protest-Aktion - Haaland lässt Man City gegen Wirtz jubeln› Nach Fan-Beschwerde - St. Pauli führt neue Jubel-Runde ein› Chemnitz jetzt Tabellenführer - Irres Eigentor! Ex-DFB-Star sieht 1. Erfurt-Pleite› Neues Milliarden-Geschäft - NFL-Revolution macht die Trump-Familie reich› Schalke-Pleite in Überzahl - Freiburg jetzt Tabellenführer!› „Habe Fehler gemacht“ - Diskriminierungs-Vorwürfe! Unions U19-Trainer tritt zurück› Wieder Abstiegs-Kampf! - Towers-Anführer platzt der Kragen› Prügel-Chaos! Monster-Catch! Mega-Drama! - Football-Stars sorgen für London-Spektakel› Leuchtraketen in die Menge - Köln-Boss redet Derby-Randale klein› Siegtreffer und Premiere - Köln-Star El Mala geht mit Derby-Trophäe ins Bett› Fans mit besonderer Protest-Aktion - Haaland lässt Man City gegen Wirtz jubeln
Kultur

Forschungsinstitute heben Prognose kräftig an: 1,3 Prozent Wachstum erwartet

Stern ·
Forschungsinstitute heben Prognose kräftig an: 1,3 Prozent Wachstum erwartet

Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Wachstumsprognose für das laufende Jahr stark angehoben: Sie erwarten eine Zunahme des Bruttoinlandsprodukts um 1,3 Prozent, wie sie am Donnerstag in ihrer Gemeinschaftsdiagnose erklärten.

Die Erholung falle stärker aus als noch im Frühjahr erwartet - damals lag ihre Prognose bei 0,6 Prozent.

Die deutsche Wirtschaft habe sich im ersten Halbjahr 2026 deutlich kräftiger entwickelt als noch im Frühjahr erwartet, erklärten die Institute.

Vor allem die Exporte und die Wertschöpfung im Verarbeitenden Gewerbe legten „überraschend stark“ zu.

Impulse kamen demnach von der robusten Weltkonjunktur und dem weltweiten KI-Boom; zugleich waren Wettbewerber aus der Golfregion infolge des Iran-Kriegs erheblichen Produktionsbeeinträchtigungen ausgesetzt.

Auch der Staatsverbrauch nahm laut der Gemeinschaftsdiagnose kräftig zu.

Die Unternehmensinvestitionen und der private Konsum blieben dagegen schwach.

Der mit dem Iran-Krieg verbundene Energiepreisschock habe die deutsche Wirtschaft zwar gebremst, die höheren Preise für Kraftstoffe und Heizöl seien bislang aber kaum auf die übrigen Verbraucherpreise übergesprungen.

Dennoch bleibe die Erholung insgesamt schwach, betonten die Wirtschaftsforschungsinstitute .

Der Aufschwung stehe „auf einem schmalen Fundament, denn hohe Energiepreise und Strukturprobleme belasten“, erklärte Oliver Holtemöller vom Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle.

Im laufenden Quartal bremse zudem Niedrigwasser die Aktivität vorübergehend.

Für das kommende Jahr erwarten die Institute ein Plus von 1,1 Prozent, für 2028 nur noch eine Zunahme des Bruttoinlandsprodukts von 0,4 Prozent. „Im Jahr 2028 verliert die Expansion an Tempo“, erklärten die Forscherinnen und Forscher.

Vollständigen Artikel bei Stern lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

Mehr von Stern

Alle ansehen ›

Mehr in Kultur

Alle ansehen ›