„Ich gebe auf“ - Kate Beckinsale schockt mit Abschieds-Post
London (England) – Klickt man auf den Instagram-Account von Schauspielerin Kate Beckinsale (53), gehen seit wenigen Stunden alle Alarmglocken an! Wo die „Underworld“-Darstellerin sonst Einblicke in ihr Leben mit ihren Millionen Fans teilt, finden sich plötzlich zwei besorgniserregende Botschaften. Auf schwarzem Hintergrund steht nur ein einziges Wort: „bye“ („Tschüss“). Zu einem anderen Foto schreibt sie nur: „congratulations you win I give up“ – „Glückwunsch, ihr habt gewonnen. Ich gebe auf.“
Unerwartet kommen die zwei besorgniserregenden Posts nicht. Beckinsale kämpft seit Jahren mit einer regelrechten Welle aus Hass und Häme im Netz. Immer wieder wird vor allem ihr Aussehen zur Zielscheibe: Nutzer kommentieren ihr Gewicht, spekulieren über Schönheitsoperationen und greifen die Schauspielerin mit verletzenden Bemerkungen an. Beckinsale selbst machte mehrfach öffentlich, wie sehr ihr diese Anfeindungen zusetzen. Erst vor wenigen Wochen zog sie schließlich Konsequenzen und löschte sämtliche Beiträge von ihrem Instagram -Account.
Zu den ohnehin schon heftigen Anfeindungen, die Beckinsale seit Jahren im Netz ertragen muss, kam 2025 ein schwerer persönlicher Verlust: der Tod ihrer geliebten Mutter. Immer wieder versuchte die Schauspielerin ihren Followern zu erklären, warum sie deutlich an Gewicht verloren hatte – und machte dabei klar, welche Spuren ihre Trauer hinterließ. Beckinsale sagte, „dass Gewichtsverlust eines der ersten körperlichen Anzeichen von Trauer ist“.
Hinzu kommt, dass Beckinsale seit Jahren am Mastzellaktivierungssyndrom (MCAS) leidet – einer Erkrankung, bei der der Körper übermäßig stark auf eigentlich harmlose Reize reagieren kann und die ganz unterschiedliche Beschwerden auslöst. Die bösen Kommentare wurden trotzdem nicht weniger.
Was genau Beckinsale mit ihren beiden rätselhaften Instagram-Beiträgen sagen will, weiß derzeit nur sie selbst. Doch als würden die wenigen Worte nicht schon genug Sorge auslösen, findet sich auf ihrem Profil noch etwas, das aufhorchen lässt: ein Link zu einem BBC-Artikel .
Und es ist nicht irgendein Artikel. Der Beitrag beschäftigt sich mit dem Tod der britischen Moderatorin Caroline Flack (†40), die sich 2020 das Leben nahm. Flack war vor ihrem Tod selbst massiver öffentlicher Kritik und Anfeindungen ausgesetzt gewesen.
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