Mit Tochter im Urlaub - Mama Meloni
La Maddalena (Sardinien) – Für ein paar Tage nicht Regierungschefin. Nicht die mächtigste Frau Italiens. Sondern einfach nur: Mama Meloni. Urlaubs-Bilder aus Sardinien zeigen Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni (49) so unbeschwert wie selten. Gemeinsam mit ihrer Tochter Ginevra (9) verbrachte sie ein paar Sommertage auf der Trauminsel La Maddalena (Nordsardinien).
Es sind Aufnahmen, die berühren. Meloni und ihre Tochter suchen Muscheln, planschen im Meer, gehen in den Supermarkt, bummeln auf der Piazza, kuscheln auf einem Schlauchboot.
Für ihren Mama-Tochter-Kurzurlaub hat sich Meloni einen Ort ausgesucht, der für Ruhe und Gelassenheit steht. Das La-Maddalena-Archipel gilt als eines der schönsten Fleckchen Italiens, 40 Kilometer entfernt vom Promi-Hotspot Porto Cervo . Kristallklares Wasser. Kleine Buchten. Weiße Strände. Drei Tage lang gönnte sich die Politikerin genau das. Inklusive Ausflug auf einem Festrumpfschlauchboot der Marke Lomac (Miete pro Tag ca. 400 Euro).
Sie wurde lediglich von einer kleinen Sicherheitseskorte begleitet, erfüllte auf der Piazza Selfie-Wünsche, begrüßte Bürgermeister Fabio Lai, der extra seinen Urlaub unterbrach, um sie zu treffen. „Ich hatte viel Spaß und konnte mich wunderbar entspannen. Ich kann es nur empfehlen. La Maddalena ist wunderschön, die Menschen sind sehr gastfreundlich und respektvoll“, sagte sie.
Hinter Meloni liegen schwierige private Zeiten. Zehn Jahre war sie mit TV-Moderator Andrea Giambruno (45) liiert, dem Vater ihrer Tochter. 2023 zerbrach die Beziehung nach einem Skandal. Eine TV-Satireshow veröffentlichte heimliche Backstage-Aufnahmen ihres damaligen Lebensgefährten. In den Audio- und Videoausschnitten war zu hören, wie Giambruno Kolleginnen am Arbeitsplatz mit vulgären und sexistischen Kommentaren bedrängte. Meloni trennte sich umgehend von ihm.
Für Meloni begann ein neuer Lebensabschnitt als alleinerziehende Mutter. Seitdem betont sie immer wieder, dass Ginevra der Mittelpunkt ihres Lebens ist. Was die Urlaubsfotos aus Sardinien einmal mehr unterstreichen.
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