Matthias Reim: Er will von Nepo-Baby-Vorwürfen nichts wissen
Matthias Reim spricht über Sohn Julian als Ratgeber, ungewöhnliche Duette und erklärt, warum er nicht mehr am Ballermann auftreten will.
Matthias Reim (68) setzt auch nach Jahrzehnten im Musikgeschäft auf neue Ideen.
Für sein aktuelles Album „Flashback“, das er an diesem Freitag veröffentlicht, ließ sich der Sänger nicht nur von früheren Songs inspirieren, sondern auch von seiner Familie.
Vor allem Sohn Julian liefert seinem Vater immer wieder musikalische Impulse.
Im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news erzählt Reim, was er von Julians eigener Musikkarriere hält, warum er von der Zusammenarbeit mit Partyschlagersängerin Mia Julia (39) überrascht war und warum er eine Rückkehr auf die Ballermann-Bühnen ausschließt.
Was war Ihnen beim neuen Album besonders wichtig? Matthias Reim: Ich habe für meine aktuelle Tour wieder sehr viel in meine alten Songs hineingehört und mich gefragt, warum die Menschen sie noch immer so lieben.
Auch meine Kinder habe ich danach gefragt.
Die meinten: Weil ich mich damals um keinen Trend gekümmert und einfach meine Kreativität ausgelebt habe.
Genau an dieses Gefühl wollte ich beim neuen Album wieder anknüpfen.
Ich habe versucht, mich von Trends, Charts und Erwartungen freizumachen und einfach wieder Musik zu machen, die sich für mich richtig anfühlt.
Ein Element des Albums: Sie haben Schnipsel aus alten Songs in die neuen gepackt.
Im Titel „Aus meinem Kopf“ ist zum Beispiel Ihr großer Hit versteckt.
Wie kam es dazu? Reim: Die Idee kam ursprünglich von einem Freund.
Er sagte zu mir: „Du hast so viele starke Zeilen geschrieben, warum benutzt du die nicht einfach noch einmal?“ Bei Matthias Reim dürfe man das schließlich.
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