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„Du bist ein Kämpfer“ - Presley Gerbers Familie war sein größter Halt

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„Du bist ein Kämpfer“ - Presley Gerbers Familie war sein größter Halt

Los Angeles (USA) – Diese Familie hatte nach außen hin alles: Schönheit, Zusammenhalt, pures Hochglanz-Glück – und so viel Geld, dass man meinen könnte, gewöhnliche Sorgen spielten hier keine Rolle. Doch Krankheiten suchen sich Menschen nicht nach Kontostand oder Promistatus aus. Und Liebe kann nicht alles heilen. Presley Gerber, der Sohn von Cindy Crawford (60), starb am Sonntag in einer Entzugseinrichtung in Los Angeles im Alter von nur 27 Jahren. Und auch, wenn seine Familie sein größter Halt war, konnte sie seine erkrankte Seele nicht retten. Aber sie versuchte es mit all ihrer Kraft!

Unter Presleys letztem Instagram-Video vom März , in dem er über eine neue Behandlung zur Suchtbekämpfung berichtete, zeigte sich, wie eng seine Familie in dieser schweren Zeit zusammenstand. Dass Mutter, Vater Rande (64) und Schwester Kaia (25) öffentlich unter demselben Beitrag kommentierten, ist selbst in Promi-Familien ungewöhnlich und ein starkes Zeichen der Unterstützung.

Cindy Crawford schrieb ihrem Sohn: „Du bist ein Kämpfer. Du bist durchs Feuer gegangen und hast dabei zu dir selbst gefunden. Wir sind so stolz auf dich!“ Auch Schwester Kaia Gerber meldete sich zu Wort: „Das ist mein Bruder! Bin verdammt stolz auf dich.“ Vater Rande Gerber , der sich in den sozialen Medien sonst eher zurückhält, kommentierte liebevoll: „Ich bin so stolz auf dich und deinen Mut. Sich dem zu stellen, was schwer ist, erfordert echte Stärke, und zu sehen, wie du deinen Weg zurück zu dir selbst findest, bedeutet mir alles. Ich liebe dich so sehr.“

Heute wirken diese Zeilen besonders bewegend. Sie zeigen, wie sehr Presley auf die Unterstützung seiner Familie bauen konnte und wie viel Liebe ihm seine Eltern und seine Schwester entgegenbrachten.

Die Familie unterstützte Presley nicht nur privat. Sie trug auch seinen Wunsch mit, offen über seine Probleme und seinen Weg zur Heilung zu sprechen. Schwester Kaia im August zur „Vogue“: „Man kann nur eine gewisse Menge vor der Welt verbergen. Und wenn man versucht, etwas unter einem Deckel zu halten, führt das nur dazu, dass die betreffende Person das Gefühl bekommt, man schäme sich für sie.“

Seit 2024 setzte er sich regelmäßig mit dem Hashtag „Mental Health Mondays“ vor seine Handykamera und sprach über psychische Gesundheit , Genesung und eigene Erfahrungen. Seine inneren Dämonen waren immer da: „Es ist ein riesiger Teil meines Lebens. Ein 24-Stunden-Job.“ Er wollte, so sagte er, durch seine Erfahrungen wenigstens einem Menschen – oder auch hundert Menschen – dabei helfen, aus einer ähnlichen Situation herauszukommen. In einer seiner Fragerunden erzählte er, mehrere Jahre mit einer schweren Opiatabhängigkeit gekämpft zu haben. In dieser Zeit habe er eine beinahe tödliche Fentanyl-Überdosis erlitten und sei sechs Tage im Koma gelegen. Die Öffentlichkeit bekam davon nichts mit.

Im Dezember 2025 sprach Presley Gerber über seine Depressionen und Panikattacken. Vor allem über seinen Kampf mit der Abhängigkeit von verschreibungspflichtigen Medikamenten.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.bild.de — der Inhalt gehört Bild.

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