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Fesselspiele bei „Promi Big Brother“ - Bondage-Stunde mit Kommissar Sex

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Fesselspiele bei „Promi Big Brother“ - Bondage-Stunde mit Kommissar Sex

Köln (NRW) – Tag 13 bei „Promi Big Brother“ – und der wurde im wahrsten Sinne des Wortes zu einer fesselnden Angelegenheit. Schauspieler Gedeon Burkhard (57), der immer wieder von seinen „kinky Nights“ in Berlin schwärmt und eine Beziehung mit gleich zwei Frauen führt, weihte seine Container-Mitbewohner in die Bondage-Kunst ein: Fesselspiele für erotische Stunden.

Zuerst überlegte Influencerin Francesca Morgese (28), einen „OnlyFans“-Account für Burkhard einzurichten – damit machte sie selbst schließlich eine Menge Kohle. Der Schauspieler hatte Bedenken: „Ich glaube, meine Mutter wäre jetzt nicht so begeistert. Bitte tu das nicht!“

Als Maurice Dziwak (28) jedoch in die Kunst der Bondage-Knoten eingeführt werden wollte, war Gedeon nicht zu halten. Hingebungsvoll verschnürte er seinen Container-Mitbewohner und erklärte jeden Handgriff. Maurice spitzte die Ohren: „Wenn mein Engelchen mal experimentieren möchte: Ich habe hier den besten Lehrer!“ Kurz darauf musste auch Francesca herhalten – an ihr wurde die sogenannte „Flöte“ präsentiert, bei der beide Hände fest zusammengebunden werden. Maurice gefiel auch das: „Ich glaube, das ist schon schön, wenn das eng ist, oder?“

Burkhard hat die Kunst dieser Fesseleien jedoch nicht nur in wilden Berliner Nächten gelernt – er erklärte stolz, dass er dafür extra eine spezielle Schule besucht hat: „Wie jemand, der Karate macht.“ Maurice starrte unterdessen weiter auf die Knotenkunst und verkündete: „Ich finde, die Flöte sieht ziemlich gut aus. Da habe ich mir das eine oder andere gemerkt.“ Als dann auch noch seine Beine verschnürt wurden, ächzte Dziwak: „Ich sehe aus wie ein Hähnchen!“ Nina Bridney (23) amüsierte sich köstlich über den Eifer ihres TV-Knast-Kollegen und witterte bereits Ehe-Experimente im Hause Dziwak: „Ich glaube, wenn er zu seiner Frau nach Hause kommt, müssen sie erstmal in den Baumarkt fahren.“

Später wurde es für Nina jedoch ernst: Die Streamerin wurde erst nominiert und dann von den Zuschauern nach Hause geschickt. Sie musste „Promi Big Brother“ verlassen. Für die anderen Promis gab es dafür eine besondere Überraschung: Nach den kargen Mahlzeiten der letzten Tage durften sie den Kiosk plündern.

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