29. Todestag Prinzessin Dianas: Bruderkrieg zum Todestag: Warum William und Harry streiten
Prinzessin Diana starb am 31.
August 1997 bei einem Verkehrsunfall in einem Pariser Tunnel.
Ihre einst unzertrennlichen Söhne sind inzwischen schwer zerstritten.
Gibt es Hoffnung auf Versöhnung? Als Prinzessin Diana 1997 bei einem Autounfall in Paris starb, hätte sich wohl kaum jemand vorstellen können, dass ihre beiden Söhne knapp drei Jahrzehnte später ein tiefes Zerwürfnis trennen würde.
Doch am 29.
Todestag der „Königin der Herzen“ am 31.
August ist das Verhältnis zwischen Prinz William (44) und Prinz Harry (41) Berichten zufolge auf einem Tiefpunkt angelangt.
Dabei galten die Brüder einst als unzertrennlich.
Noch vor einigen Jahren traten sie gut gelaunt bei gemeinsamen Terminen in der Öffentlichkeit auf, teilten sich ein Pressebüro und arbeiteten bei Wohltätigkeitsinitiativen zusammen.
Doch dann folgte der Bruch Harrys und seiner Frau Meghans (45) mit der Königsfamilie.
In einem Interview mit der Talkshow-Legende Oprah Winfrey und einer Netflix-Doku packten sie aus.
Spätestens seit Harry in seiner Autobiografie „Spare“ („Reserve“) mit William und anderen Royals abrechnete, ist das Tischtuch zerschnitten. „Geliebter Bruder und Erzfeind“ Den Thronfolger, in dessen Schatten Harry als „Reserve“ zeitlebens stand, bezeichnete er in dem Buch als „geliebten Bruder und Erzfeind“.
Unter anderem schilderte er eine Auseinandersetzung, bei der ihn William körperlich angegangen haben soll. „Er packte mich am Kragen, zerriss meine Kette und warf mich zu Boden“, klagte Harry, der nach eigenen Angaben bei dem Vorfall durch einen zerbrochenen Hundenapf verletzt wurde.
Der Palast schwieg zu den Vorwürfen.
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