"Es wird nicht 2026 sein": OpenAI verschiebt Börsengang wegen Sicherheitsrisiken
Könnte die Künstliche Intelligenz außer Kontrolle geraten? Angesichts ungeklärter Sicherheitsrisiken verschiebt OpenAI-Chef Altman seinen Börsengang. Konkurrent Anthropic hält an den Plänen fest. Eine Zusammenarbeit bei der Abwehr von Bedrohungen bereitet die Branche vor.
Der ChatGPT-Entwickler OpenAI wird nach Angaben seines Chefs Sam Altman nicht mehr im Jahr 2026 an die Börse gehen. Angesichts der aktuellen Sicherheitsbedenken bei Künstlicher Intelligenz (KI) wäre dies ein schlechter Zeitpunkt für einen Börsengang, sagte Altman in einem Interview des Magazins "Fortune". Das Unternehmen verspüre in dieser Hinsicht keinen Druck. Auf die Frage, ob ein Börsengang damit zugunsten von 2027 vom Tisch sei, sagte Altman, es werde nicht 2026 sein. Es gebe noch viel zu tun, um die Anforderungen an die Sicherheit zu erfüllen und herauszufinden, wie die Branche und Regierungen zusammenarbeiten könnten.
Die Zeitung "New York Times" hatte bereits im Juni berichtet, OpenAI erwäge, einen möglichen Börsengang mit einer Bewertung von einer Billion Dollar auf 2027 zu verschieben.
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