Radsport: Magnier gewinnt Cyclassics - Todesfall bei Amateuren
Der internationale Radsport schaut wieder einmal auf Hamburg.
Bei der 29.
Ausgabe der Cyclassics siegt in der Innenstadt der Franzose Paul Magnier.
Bei den Amateuren kommt es zu einem Todesfall.
Paul Magnier streckte beide Arme von sich und reckte eine Faust in Höhe, als er seinen Erfolg bei den Cyclassics in Hamburg feierte.
Der 22 Jahre alte französische Radprofi siegte im Ziel in der Innenstadt nach knapp 205 Kilometern mit Start in der niedersächsischen Stadt Buxtehude in einem spannenden Sprint aus einer großen Gruppe heraus.
Magnier hatte sich in diesem Jahr bei drei Etappen beim Giro d'Italia durchgesetzt.
Er profitierte nun beim Eintagesrennen auch davon, dass Top-Sprinter wie Jonathan Milan nicht im Schlusssprint mitmischten.
Der Niederländer Mike Teunissen wurde Zweiter, der Australier Laurence Pithie erreichte Rang drei.
Bester Deutscher wurde Henri Uhlig als Fünfter.
70-jähriger Amateurfahrer stirbt Die Hansestadt stand am Sonntag ganz im Zeichen des Radsports.
Neben der internationalen Sprint-Elite um den früheren Cyclassics -Sieger Olav Kooij aus den Niederlanden und dem Italiener Milan sowie Biniam Girmay aus Eritrea machten auch etwa 12.000 Hobby-Radfahrer bei den Amateurrennen mit.
In der Stadt kam es daher zu Verkehrseinschränkungen.
Besonders in der Innenstadt, wo sich das Ziel der Profis befand.
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