Samstag, 10. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
› KI als Therapeut: Empathisch, verfügbar – und gefährlich› Sie wollen 80 Millionen Dollar! - Märtha Louise und ihr Sex-Schamane verklagen Freunde› L'Osteria-Gründer (63) stirbt bei Rallye - Der Porsche zerschellte im Felsenmeer› Konkurrenz für OnlyFans - Megan macht Fans Fox und fertig› Erstes Wiedersehen vor ihrem Boxkampf - Fliegen zwischen Gigi und Laurenz schon morgen die Fetzen?› Ex-Bayern-Star bei „Promi Big Brother“ - Ich habe meinen Ex-Freundinnen die Brüste bezahlt› Zum 17. Geburtstag von Lou - Heidi Klum öffnet Familienalbum› Jasmin Herren zeigt Rafi Rachek an - „Trauer ist kein Stoff für öffentliche Demütigung“› Neu-Mama Jeanette Biedermann - „Ich könnte alle 30 Sekunden zu Hause anrufen“› Tragödie bei Autorallye auf Mallorca - L’Osteria-Gründer Klaus Rader tödlich verunglückt› KI als Therapeut: Empathisch, verfügbar – und gefährlich› Sie wollen 80 Millionen Dollar! - Märtha Louise und ihr Sex-Schamane verklagen Freunde› L'Osteria-Gründer (63) stirbt bei Rallye - Der Porsche zerschellte im Felsenmeer› Konkurrenz für OnlyFans - Megan macht Fans Fox und fertig› Erstes Wiedersehen vor ihrem Boxkampf - Fliegen zwischen Gigi und Laurenz schon morgen die Fetzen?› Ex-Bayern-Star bei „Promi Big Brother“ - Ich habe meinen Ex-Freundinnen die Brüste bezahlt› Zum 17. Geburtstag von Lou - Heidi Klum öffnet Familienalbum› Jasmin Herren zeigt Rafi Rachek an - „Trauer ist kein Stoff für öffentliche Demütigung“› Neu-Mama Jeanette Biedermann - „Ich könnte alle 30 Sekunden zu Hause anrufen“› Tragödie bei Autorallye auf Mallorca - L’Osteria-Gründer Klaus Rader tödlich verunglückt
Sport

Köln zu still - Maina klagt: „Keiner wusste, was zu tun ist“

Bild Sport ·
Köln zu still - Maina klagt: „Keiner wusste, was zu tun ist“

Köln – Großer Frust beim FC! Nach dem 1:1 gegen Bremen sind die Köln-Spieler unzufrieden. Nach starker erster Hälfte verlor Köln die Kontrolle über das Spiel. Bremen war dann die dominante Mannschaft, kam verdient zum Ausgleich. Wie schon in den ersten beiden Ligaspielen gegen Hoffenheim (3:2) und Stuttgart (1:4) schaffte es der FC nicht, 90 Minuten Leistung abzurufen. Die FC-Spieler sehen dafür eine eklatante Schwäche der Mannschaft: die Ruhe auf dem Platz.

Linton Maina (27) sagte nach dem Spiel: „Die Sachen, die nicht gut waren, waren kommunikativ. Es wusste keiner so richtig, was jetzt zu tun ist, was zu machen ist.“ Das ist ein Hilferuf. Köln war nach der Pause weniger aggressiv und weniger kreativ, leistete sich zudem viele Fehler im Aufbau. Maina selbstkritisch: „Jeder war so ein bisschen mit sich selbst beschäftigt und wusste nicht richtig, was jetzt genau der Grund und der Fehler ist.“ Köln ist zu still für Siege.

Das Führungs-Problem sieht auch Trainer René Wagner (38): „Die Jungs müssen es schaffen, in Phasen, in denen es nicht für sie läuft, Führung zu übernehmen. Das müssen wir jeden Spieltag wieder neu versuchen – und das werden wir auch tun.“

Für Wagner ist klar: Die Lösung müssen die Spieler auf dem Platz finden. „Wir können im Stadion vor 50.000 Leuten nicht jede einzelne Aktion von draußen vorgeben. Uns ist es wichtig, dass wir die Mannschaft vorbereiten und dass sie in der Lage ist, Lösungen selbst zu finden.“

Der FC startete gegen Bremen mit fünf Sommer-Zugängen. Auch damit begründet Wagner die fehlende Konstanz. „Wir hatten heute Spieler auf dem Feld, die zuvor nie in unserem Stadion auf dem Platz standen“, sagt Wagner. „Ich glaube, die schwierigen Phasen gehören zu unserer Entwicklung dazu. Wir haben junge Spieler, die in diesen Momenten lernen müssen.“

Haben Sie Fehler entdeckt? Möchten Sie etwas kritisieren? Dann schreiben Sie uns gerne!

Vollständigen Artikel bei Bild Sport lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.bild.de — der Inhalt gehört Bild Sport.

Mehr von Bild Sport

Alle ansehen ›

Mehr in Sport

Alle ansehen ›