Unterwegs mit dem Zug: Berlin bekommt Direktzüge zurück – doch Baustellen bremsen
Mehr Direktverbindungen und ein weiterer Sprinter nach Stuttgart: Der neue Fahrplan bringt ab Mitte Dezember einige Verbesserungen für Berliner Reisende.
Es gibt aber auch Ärgernisse.
Der neue Fahrplan der Deutschen Bahn bringt für Fahrgäste in der Hauptstadt ab Mitte Dezember einige Direktverbindungen zurück und zusätzliche Sprinter.
Zwischen Berlin und Stuttgart sollen dann drei schnelle Verbindungen mit einer Fahrzeit von 4 Stunden 45 Minuten angeboten werden, wie die Bahn mitteilte.
Bisher gibt es das nur einmal täglich.
Die ICE-Züge halten nur in Nürnberg und fahren ansonsten durch.
Direktverbindungen über Passau nach Wien Nach dem Ende längerer Baustellen gibt es mit dem Fahrplanwechsel zudem wieder täglich zwei Direktverbindungen zwischen Berlin und Wien über Passau. „2026 gab es übergangsweise nur einen ICE nach Innsbruck“, hieß es.
Außerdem fahren die Züge von Berlin aus wieder ohne Umstieg nach Jena-Paradies über Naumburg, Weißenfels und Leipzig.
Der neue Fahrplan bringt auch Verbesserungen für Reisende in Richtung Ostsee.
Die aus Dresden kommende IC-Linie über Berlin nach Warnemünde fährt ab Dezember wieder zweistündlich und fünfmal am Tag.
Hier gab es eine Pause im aktuellen Fahrplan.
Zudem gibt es nach einjähriger Pause eine tägliche ICE-Verbindung aus Stuttgart über Berlin nach Rostock und teilweise auch nach Warnemünde.
Geplante Abfahrt in der Hauptstadt ist stets am Nachmittag um 16.37 Uhr.
Baubedingte Einschränkungen Allerdings müssen Fahrgäste auch einige Einschränkungen in Kauf nehmen.
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