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Kultur

DFB-Pokal: Coup für Jeddeloh: Heidenheim mit Debakel beim Viertligisten

Stern ·
DFB-Pokal: Coup für Jeddeloh: Heidenheim mit Debakel beim Viertligisten

Was für eine Überraschung: Der 1.

FC Heidenheim scheitert beim Regionalligisten Jeddeloh II - in einer denkwürdigen Partie.

Bundesliga-Absteiger 1.

FC Heidenheim hat im DFB-Pokal bei einem Viertligisten eine Demontage erlebt, der SSV Jeddeloh II jubelt über eine große Überraschung und seinen erstmaligen Zweitrunden-Einzug.

Ohne seinen gesperrten Langzeit-Trainer Frank Schmidt an der Seitenlinie blamierte sich der Fußball-Zweitligist nach einem schwachen Auftritt beim niedersächsischen Regionalligisten mit einer 2:5 (1:3)-Schlappe.

Drei Gegentore binnen Viertelstunde gegen den Viertligisten Dabei waren die Gäste im Oldenburger Marschweg-Stadion dank des Treffers von Yannik Wagner noch in Führung gegangen (12.

Minute) - doch schnell nahm das Pokal-Aus der Heidenheimer seinen Lauf.

Nur zwei Minuten später glich Kamer Krasniqi aus.

Ein Eigentor und von Jan Schöppner (27.) und ein Traumtor von Haris Hyseni (29.) führten zu einem klaren Pausen-Rückstand.

In der zweiten Hälfte verschoss der eingewechselte Budu Siwsiwadse einen selbst herausgeholten Foulelfmeter (58.).

Heidenheim bemühte sich danach zwar um den Anschluss.

Doch mit einem Konter holte der Außenseiter einen Strafstoß heraus - Hyseni erhöhte mit seinem zweiten Treffer vom Punkt (70.).

Tim Janßen ließ die Heidenheimer mit dem 5:1 noch schlechter aussehen (72.).

Mikkel Kaufmanns Anschluss war nur noch Ergebniskosmetik (89.) Ungewohnte Situation für beide Trainer FCH-Coach Schmidt sah aus ungewohnter Position auf der Tribüne, wie sich die eklatante Defensivschwäche seines Teams fortsetzte.

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