Zinswoche muss verdaut werden: Wall Street geht erschöpft ins Wochenende
Die US-Anleger treten nach einer ereignisreichen Woche auf die Bremse: Die Zinserhöhung der Fed, Höchststände bei den Energiepreisen und hartnäckige Inflationssorgen verpassen der Euphorie um Künstliche Intelligenz einen Dämpfer.
Die Wall Street hat zum Wochenschluss nach einer von Zinsentscheidungen geprägten Woche uneinheitlich geschlossen. Während eine Rally bei Halbleiterwerten den technologielastigen Nasdaq und den breit gefassten S&P 500 ins Plus hievte, gab der Leitindex Dow Jones nach.
Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss 0,2 Prozent tiefer auf 51.683 Punkten. Der breiter gefasste S&P 500 rückte um 0,2 Prozent auf 7651 Zähler vor. Der Index der Technologiebörse Nasdaq gewann 0,4 Prozent auf 26.523 Punkte. Auf Wochensicht verbuchte der Dow damit seinen größten prozentualen Verlust seit März. Der S&P 500 verzeichnete ein leichtes Minus, während der Nasdaq die Woche mit einem Gewinn abschloss.
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