Neues von "Nord bei Nordwest": Hinnerk Schönemann im Interview: "Bekannt zu sein, fühlt sich absurd an"
Die schräge Krimireihe "Nord bei Nordwest" ist Kult.
Doch Hauptdarsteller Hinnerk Schönemann ist vom Rummel um seine Person oft überwältigt, wie er im Interview verrät.
Ein Tierarzt, der in einem kleinen Dorf an der Ostsee Kriminalfälle löst – das klingt erst mal wenig aufregend.
Das dachte sich auch Schauspieler Hinnerk Schönemann, als man ihm vor vielen Jahren die Hauptrolle in der Krimireihe "Nord bei Nordwest" anbot.
Schnell ließ er sich überzeugen – genau wie die Zuschauer.
Längst zählt die skurrile Krimireihe zu den erfolgreichsten der ARD.
Auch in Italien, Portugal und Asien ist sie ein Quotenhit.
Nun gibt es ein Jubiläum zu feiern: Am Donnerstag, 27.
August (20.15, ARD) geht der 30.
Fall "Nord bei Nordwest: Das dritte Grab" auf Sendung.
In der Woche darauf folgt mit "Nord bei Nordwest: Bei Einbruch Mord" ( Donnerstag, 3.
September, 20.15) eine weitere neue Episode.
Im Interview erinnert sich Hinnerk Schönemann an den Beginn der Reihe und an seine frühen Hollywood-Ambitionen – samt misslungenem Casting mit Tarantino.
Außerdem spricht der 51-Jährige über die große Zuneigung der Krimi-Fans und erklärt, warum er privat ganz gezielt die Stille sucht. teleschau: Herr Schönemann, 2014 ging der erste "Nord bei Nordwest"-Krimi auf Sendung.
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