Sonntag, 11. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
› Neuroplastizität im Alter : Wie das Gehirn dem Abbau entgegenwirkt› Gegen Verl wieder nicht dabei - Neuer Comeback-Plan bei Fortunas Sorgen-Chef› Philipp mit einer Mega-Aufholjagd - Deutsche Sensation beim Ironman!› Box-Hoffnung enttäuscht - Trotz Trainerwechsel ist der WM-Titel futsch› Offensiv-Talent wieder verletzt - Ben Seghir bleibt das größte Bayer-Rätsel› „Freuten uns auf alles, was vor uns lag“ - Bochum-Star trauert um ungeborenes Baby› Harte Kritik - Eintracht-Trainer demontiert seinen eigenen Kapitän› Heli-Einsatz auf dem Platz - Schwere Kopf-Verletzung! Torwart im künstlichen Koma!› Vini Jr. sieht Rot ++ Mourinho sagt PK ab - Reals Skandal-Spiel!› Gleich im ersten Spiel - Breitenreiter radiert Hansas schlimme Serie weg› Neuroplastizität im Alter : Wie das Gehirn dem Abbau entgegenwirkt› Gegen Verl wieder nicht dabei - Neuer Comeback-Plan bei Fortunas Sorgen-Chef› Philipp mit einer Mega-Aufholjagd - Deutsche Sensation beim Ironman!› Box-Hoffnung enttäuscht - Trotz Trainerwechsel ist der WM-Titel futsch› Offensiv-Talent wieder verletzt - Ben Seghir bleibt das größte Bayer-Rätsel› „Freuten uns auf alles, was vor uns lag“ - Bochum-Star trauert um ungeborenes Baby› Harte Kritik - Eintracht-Trainer demontiert seinen eigenen Kapitän› Heli-Einsatz auf dem Platz - Schwere Kopf-Verletzung! Torwart im künstlichen Koma!› Vini Jr. sieht Rot ++ Mourinho sagt PK ab - Reals Skandal-Spiel!› Gleich im ersten Spiel - Breitenreiter radiert Hansas schlimme Serie weg
Kultur

Widerstandsfähiger als erwartet: DIW-Forscher heben Wachstumsprognose an

Stern ·
Widerstandsfähiger als erwartet: DIW-Forscher heben Wachstumsprognose an

Angesichts eines unerwartet kräftigen Außenhandels rechnet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) mit einem deutlich robusteren Wachstum als bislang angenommen. „Die deutsche Wirtschaft hat sich im laufenden Jahr widerstandsfähiger gezeigt als noch im Frühsommer erwartet“, erklärte das DIW am Mittwoch in Berlin.

Demnach wird für 2026 nun ein Wachstum von 1,2 Prozent prognostiziert - noch im Juni hatte das Institut seine Vorhersage auf 0,5 Prozent heruntergeschraubt.

Ausschlaggebend für die Aufwärtsrevision waren laut DIW „vor allem der im Frühsommer unerwartet kräftige Außenhandel und dass der Energiepreisschock infolge des Iran-Kriegs geringer ausfiel als zunächst befürchtet“.

Wachstumstreiber bleiben demnach zudem die Investitionen des Staates, vor allem in Form des Sondervermögens für Klimaschutz und Infrastruktur und der Verteidigungsausgaben.

Dämpfend auf die Konjunktur wirken sich dem Forschungsinstitut zufolge hingegen „hohe Gaspreise, strukturelle Probleme der Industrie und die schwache private Binnennachfrage“ aus.

Für 2027 rechnet das DIW in seiner Herbst-Konjunkturprognose mit einem Zuwachs von 1,0 Prozent, für 2028 mit 0,7 Prozent.

Vollständigen Artikel bei Stern lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

Mehr von Stern

Alle ansehen ›

Mehr in Kultur

Alle ansehen ›