Fußball-Bundesliga: Diomande-Ersatz: Nkunku kehrt zu RB Leipzig zurück
Leipzigs ehemaliger Torschützenkönig kommt zurück.
Er soll den Abgang von Diomande nach Madrid abfedern.
Doch RB hat schon einmal Negativ-Erfahrungen bei einer Rückholaktion gemacht.
Christopher Nkunku kehrt nach drei Jahren zu RB Leipzig als Ersatz für Yan Diomande zurück.
Der 28 Jahre alte Franzose wird von der AC Mailand für diese Saison ausgeliehen.
Das bestätigte der sächsische Fußball-Bundesligist.
RB sicherte sich zudem eine Kaufoption.
Bei den Italienern hat Nkunku noch einen gültigen Vertrag bis Sommer 2030. „Er hat in Leipzig bereits gezeigt, welche außergewöhnliche Qualität er mitbringt und dass er Spiele entscheiden kann.
Er kennt den Club, die Stadt und das Umfeld und wird uns mit seiner Flexibilität in der Offensive zusätzliche Möglichkeiten geben“, sagte Sportchef Marcel Schäfer zur Rückholaktion. „Besonders gefreut hat uns, wie klar Christo seinen Wunsch geäußert hat, wieder für RB Leipzig zu spielen.
Trotz des Interesses anderer europäischer Topclubs wollte er unbedingt zurück.“ Der vielseitig einsetzbare Nkunku soll vor allem den Weggang von Rekordtransfer Yan Diomande zu Real Madrid abfedern.
Allerdings haben die Sachsen mit einer Rückholaktion im Sturm schon einmal schlechte Erfahrungen gemacht.
Der ehemalige Nationalspieler Timo Werner wurde im Sommer 2022 vom FC Chelsea zurückgeholt, erreichte jedoch nicht wieder sein Leistungslevel.
Nach einer wenig gewinnbringenden Leihe nach Tottenham im Winter 2024 wechselte er dann vor acht Monaten ablösefrei von Leipzig in die Major League Soccer zu San Jose Earthquakes.
Nagelsmann und Rose lobten Nkunku als Ausnahmespieler Nkunku, der im Juli 2019 für 19,5 Millionen Euro Ablöse von Paris Saint-Germain nach Leipzig gewechselt war, war bei RB der Ausnahmespieler.
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