„St. Elmo's Fire“: Demi Moore verlor Kultrolle fast an Madonna
Wegen ihrer Suchtprobleme hätte Demi Moore beinahe ihre spätere Kultrolle in „St.
Elmo's Fire“ verloren.
Als Ersatz war Madonna im Gespräch.
Demi Moore (63) wäre um ein Haar aus dem Brat-Pack-Klassiker „St.
Elmo's Fire“ geflogen, noch bevor die erste Klappe fiel.
Das hat Carl Kurlander, Co-Autor des Films von 1985, in der aktuellen Folge des Podcasts „Reality Life with Kate Casey“ erzählt.
Der Grund: Die damals 21-Jährige soll betrunken und unter Drogeneinfluss zu einer Kostümanprobe erschienen sein.
Passiert sei das zehn Tage bis zwei Wochen vor Drehbeginn, erinnert sich Kurlander.
Kostümbildnerin Susan Becker habe daraufhin Regisseur Joel Schumacher angerufen und ihm gemeldet, in welchem Zustand Moore aufgetaucht sei.
Die Schauspielerin habe damals „wirklich das Leben von Jules geführt“, sagt Kurlander mit Blick auf die Figur, die Moore im Film verkörperte.
Sie sei ein spiritueller Mensch gewesen, habe aber ein hartes Leben hinter sich gehabt.
Zehn Tage Frist Schumacher und Becker hätten Moore daraufhin zur Rede gestellt. „Joel hat mir erzählt, dass er zu ihr gesagt hat: 'Bring dich bei einem anderen Film um'„, berichtet Kurlander über den Regisseur, der früher selbst süchtig war.
Erst wenn Moore es schaffe, „in zehn Tagen clean zu werden“, könne sie im Film mitspielen.
So recht daran geglaubt habe Schumacher offenbar nicht.
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