Queere Community: Hunderte bei CSD in Altenburg und Gotha
Ein Zeichen für Vielfalt, Zusammenhalt und ein selbstbestimmtes Leben: das soll der CSD in Altenburg setzen.
Bereits am Samstag gingen zahlreiche Menschen in Gotha auf die Straße.
In Altenburg und Gotha haben am Wochenende zahlreiche Menschen beim Christopher Street Day (CSD) für Vielfalt und Weltoffenheit demonstriert.
In Altenburg nahmen laut Polizei bislang 280 Menschen teil.
Allerdings laufe die Veranstaltung noch, weswegen es zu einem Zulauf kommen könne.
Bisher verlief es demnach störungsfrei.
600 Menschen waren laut den Veranstaltern angemeldet.
Unter dem Motto „Gestern mutig.
Heute sichtbar.
Morgen frei.“ wolle der CSD in Altenburg ein klares Zeichen für Vielfalt , Zusammenhalt und ein selbstbestimmtes Leben setzen, hieß es von einem Sprecher.
Sicherheit sei ihnen schon immer ein großes Anliegen gewesen. „Natürlich hat der Anschlag in Berlin das Sicherheitsbewusstsein in den Fokus gerückt“, sagte er.
Doch gerade im ländlichen Raum müssten sie Sichtbarkeit zeigen. „Wir lassen uns den Platz nicht wegnehmen.“ Mehr als 200 Menschen bei CSD in Gotha In Gotha fand der CSD am Samstag statt.
Dabei gab es nach Polizeiangaben in der Spitze rund 240 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Die Veranstalter sprachen von rund 250 – 350 Menschen waren angemeldet.
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