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Verkehrsrecht: 2000 Mark und man durfte „alles“ fahren – die Führerscheinklasse III war genial

Stern ·
Verkehrsrecht: 2000 Mark und man durfte „alles“ fahren – die Führerscheinklasse III war genial

Der Führerschein ist teuer geworden.

Bis 1999 war die Klasse 3 der Standard, für ihre Berechtigungen muss man heute drei Scheine erwerben und etwa 10.000 Euro ausgeben.

Die Boomer hatten es einfach besser – dieser Satz stimmt nicht immer, in Sachen Führerschein aber allemal.

Heute kostet ein Pkw-Führerschein zwischen 2100 und 4400 Euro, so der ADAC.

Das war früher deutlich billiger.

Der Autor hat 1980 in etwa 2000 Deutsche Mark (DM) ausgegeben, und darin war bereits einmal „Durchfallen“ in der praktischen Prüfung inklusive, Schulfreunde kamen mit 1200 DM davon.

Der Führerschein war nicht nur deutlich billiger, er war weitaus mächtiger.

Heute gibt es zum höheren Kurs nur die Klasse B.

Mit ihr darf man einen Pkw fahren – die zulässige Gesamtmasse des Fahrzeugs darf dabei 3500 Kilogramm nicht überschreiten.

Für einen Pkw reicht das aus, bei Lieferwagen oder schweren Pickups und Geländewagen kann es schon eng werden.

Hinter den Pkw darf man einen Anhänger bis 750 Kilogramm hängen, wenn Fahrzeug und Anhänger das Gewicht von 4250 Kilogramm nicht überschreiten.

Der Anhänger darf allerdings schwerer sein, wenn das Gesamtgewicht maximal 3500 Kilogramm erreicht.

Dabei ist stets das zulässige Gesamtgewicht gemeint.

Also das Leergewicht plus der maximal erlaubten Zuladung und nicht das tatsächliche Gewicht.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

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