Annalena Baerbock: »Die Kombi prominent, meinungsstark und feminin triggert besonders«
Nach dem Aus der Ampel wurde Annalena Baerbock Präsidentin der Generalversammlung der Vereinten Nationen. Ihre Amtszeit endet nun, sie tritt eine Professur an der Columbia University an und bleibt in New York. Dort hat DIE ZEIT sie zum Gespräch getroffen. DIE ZEIT: Frau Baerbock, nächstes Jahr treten Sie eine mehrjährige Professur an der Columbia University in New York an. Lassen Sie Deutschland hinter sich?
Annalena Baerbock: Nein, Deutschland bleibt natürlich meine Heimat und mein Zuhause, auch wenn unser Lebensmittelpunkt jetzt erst mal anderswo ist.
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