Unfälle auf der A7: Zwei Unfälle binnen Stunden - Großeinsatz für Rettungsdienst
Binnen kurzer Zeit kollidieren mehrere Fahrzeuge auf der A7.
Warum ein Stau zur zweiten Unfallstelle wurde und wie viele Menschen betroffen sind.
Zwei Unfälle innerhalb von nur zwei Stunden haben auf der A7 bei Bockenem (Landkreis Hildesheim) für einen Großeinsatz gesorgt.
Wie die Polizei mitteilte, musste die Autobahn am Sonntagabend in nördlicher Richtung zeitweise voll gesperrt werden.
Gegen 20.00 Uhr unterschätzte ein 29-Jähriger zunächst die Geschwindigkeit eines vorausfahrenden Autos und wich abrupt aus.
Dabei geriet ein anderer Autofahrer auf der ersten Überholspur in Bedrängnis, wich wiederum auf die zweite Überholspur aus und stieß mit dem Wagen einer 62-Jährigen zusammen.
Drei Menschen kamen leicht bis mittelschwer verletzt ins Krankenhaus, die Straße wurde in nördlicher Richtung vorübergehend voll gesperrt.
Stau wird zu weiterer Unfallstelle Der dadurch entstandene Stau wurde knapp zwei Stunden später selbst zur Unfallstelle.
Ein 45-Jähriger übersah das Stau-Ende und touchierte einen Kleinbus mit sieben Insassen.
Danach krachte er in ein Gespann aus Auto und Anhänger.
Weil insgesamt elf Menschen betroffen waren, lösten die Einsatzkräfte des zuerst eintreffenden Rettungswagens vorsorglich Alarm für einen Massenanfall von Verletzten aus.
Alle Beteiligten blieben aber letztlich unverletzt.
Insgesamt waren 65 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort.
Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 50.000 Euro.
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