Prinzessin Kate vs. Herzogin Meghan - Es kann nur EINE geben!
Es ist die royale Überraschung der Woche. 2419 Tage nach Verkündung des Megxit, nach zahllosen Dramen und Diffamierungen, steht der BACKxit kurz bevor. Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) kehren noch in diesem Monat nach England zurück. Mehr als sechs Jahre nach ihrem Abschied rücken sie dem Königshaus geografisch wieder näher. 8500 Kilometer lagen zwischen London und ihrem Leben in Kalifornien. Menschlich scheint die Distanz größer denn je.
Thronfolger William (44) soll „vor Wut schäumen“, wie Peter Hunt, Ex-Royal-Experte der BBC, kommentiert. Und auch Prinzessin Kate (44) hat die Nachricht „eiskalt erwischt“, heißt es aus Palastkreisen. Für Englands künftige Königin dürfte der BACKxit zur Bewährungsprobe werden. Denn kaum ein royales Verhältnis ist so belastet wie das zwischen ihr und Meghan.
Der Konflikt reicht zurück bis zur Sussex-Hochzeit 2018. Kate wollte Blumenmädchen Charlotte (damals 3) Strumpfhosen anziehen, die Braut war dagegen. Kate soll in Tränen aufgelöst gewesen sein. Meghan behauptete später im US-TV: „Es war andersrum. Ich habe geweint!“ Die Attacken der Sussexes gegen das Königshaus und gegen Kate persönlich sollen die Prinzessin laut Insidern „tief bestürzt“ haben.
Als „formell und unterkühlt“ wurde sie von Meghan bezeichnet. Von „fehlendem Rückhalt“ war die Rede. Und in seiner Biografie „Reserve“ (2023) behauptete Harry sogar, Kate und William hätten gezielt Storys bei der Presse platziert. Zu ihrem eigenen Vorteil. Das Vertrauen von einst, als beide Paare noch als „Fab Four“ firmierten, ist verloren.
Das Thronfolgerpaar hat sich von den Sussexes distanziert. Ein Insider in der „Daily Mail“: „Sie haben keinerlei Interesse daran, sich mit irgendetwas zu beschäftigen, was Harry und Meghan tun oder sagen.“ Als die vier 2022 nach dem Tod der Queen († 96) geschlossen in Windsor erscheinen mussten, soll das für Kate „das Schwerste“ gewesen sein, was sie je habe tun müssen.
Wenn die Sussexes nun außerhalb Londons (mutmaßlich in den Cotswolds) sesshaft werden, könnte Meghan einen Gegenpol zum Palast errichten. Zur Society- und Fashion-Queen avancieren. Peter Hunt und Rebecca English, Royal-Expertin der „Daily Mail“, sprechen von der Gefahr „rivalisierender Höfe“: Meghan braucht keinen Platz auf dem Palastbalkon, um Kate Konkurrenz zu machen. Es reicht ein Charity-Termin. Ein Besuch in Wimbledon. Ein Instagram-Post mit Archie (7) und Lilibet (5). Wer bekommt mehr mediale Aufmerksamkeit? Welcher Style verkauft sich besser? Für Kate ist Mode Teil ihres Königshaus-Korsetts. Meghan aber kann sie für ihre Marke nutzen. Joe Little, Chefredakteur des „Majesty Magazine“: „Wenn ein konkurrierender Hof entsteht, kann man dagegen kaum etwas unternehmen.“
Wie u. a. die „Vanity Fair“ berichtet, befürchten William und seine Frau, dass Harry und Meghan auf ein „Half-In, Half-Out“-Modell spekulieren: den Glanz der Royals anzapfen, ohne an Protokoll und Verpflichtungen gebunden zu sein. Dabei hatte Queen Elizabeth genau das einst untersagt.
Und hinter dem BACKxit steht vor allem eine Frage: Warum jetzt? Erklärungsversuche gibt es viele.
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