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Organisierte Kriminalität: Explosion, Schüsse - Wachsende Gefahr für Unbeteiligte

Stern ·
Organisierte Kriminalität: Explosion, Schüsse - Wachsende Gefahr für Unbeteiligte

Am Stuttgarter Platz explodiert ein Sprengkörper.

Splitter beschädigen Autos und die Fenster einer Wohnung.

Die Gewerkschaft der Polizei sieht wachsende Gefahren für unbeteiligte Menschen.

Nach einer Explosion in Berlin-Charlottenburg sieht die Gewerkschaft der Polizei (GdP) wachsende Gefahren für unbeteiligte Menschen.

Dass Kriminelle mittlerweile nicht nur auf Menschen schießen würden, sondern bereit seien, „im Konkurrenzkampf um Geschäftsfelder oder wegen persönlicher Fehden auch Sprengkörper mitten in der Innenstadt zu zünden“, bringe die Bevölkerung in massive Gefahr, erklärte die GdP.

Auch durch Geschäfte rund um den Ukrainekrieg gelangten immer mehr Kriegswaffen nach Deutschland und vor allem nach Berlin , hieß es.

Das führe zur weiteren Aufrüstung in der organisierten Kriminalität.

In der Nacht explodierte ein Sprengkörper am Stuttgarter Platz.

Zeugen hörten einen lauten Knall, hieß es von der Polizei .

Nach Medienberichten könnte es sich um eine Handgranate oder Splittergranate gehandelt haben.

Morgens wurden Schäden, „augenscheinliche Einschlagspuren“, an zwei Autos gefunden.

Außerdem sollen ein weiteres Auto und die Fenster einer Wohnung durch umherfliegende Splitter beschädigt worden sein.

Erneut Schüsse in Neukölln Die sogenannte BAO (Besondere Aufbauorganisation) „Ferrum“ (deutsch: Eisen) des Landeskriminalamtes Berlin ermittelt nun in dem Fall.

Das gilt auch für einen weiteren Vorfall in Neukölln, bei dem Schüsse auf ein Lokal abgefeuert wurden.

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