Experten-Analyse: War das Abseitstor der Spanier im WM-Finale doch korrekt?
Der zweite Treffer der Spanier im WM-Finale wurde wegen Abseits aberkannt.
Nach einer Untersuchung zweifeln Experten die Entscheidung an – und werfen weitere Fragen auf.
Das WM-Finale 2026 hatte einen verdienten Sieger: Spanien schlug Argentinien im Metlife-Stadion in New Jersey nach Verlängerung mit 1:0.
Ferran Torres hatte in der 106.
Minute das Siegtor erzielt gegen einen Gegner, der durch Fouls, Theatralik und Spielzerstörung auffiel, aber weniger durch Fußball.
Sieben Minuten später erzielte Torres nach einem Konter sogar das 2:0, doch der Treffer wurde wegen einer hauchdünnen Abseitsstellung aberkannt.
Es war eine Millimeterentscheidung.
Hätte das Tor gegolten, das Finale wäre entschieden gewesen.
Doch so wahrte Argentinien die Chance, sich durch einen Ausgleichstreffer ins Elfmeterschießen zu retten.
Selbst wenn man 120 Minuten völlig unterlegen war, so wie die Argentinier gegen Spanien, kann man dort bekanntermaßen am Ende gewinnen.
Zweifel an der Korrektheit der 3D-Grafik im WM-Finale Die Argentinier hatten in den letzten Sekunden noch zwei Chancen.
Man stelle sich vor, sie hätten sie genutzt und dann noch das Elfmeterschießen gewonnen.
Es hätte in der Folge hitzige Diskussionen gegeben.
Das aberkannte Tor zum vermeintlichen 2:0 wäre in den Fokus geraten.
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