Zahl der Toten steigt auf 469 – China unterbricht Rettungsarbeiten aus Furcht vor neuem Dammbruch
Ein neuer See wächst an der Grenze zwischen Nepal und China, die Retter ziehen sich vorerst zurück.
Nach der verheerenden Flutwelle warten Angehörige in aller Welt auf gute Nachrichten.
Rund 1000 Menschen werden noch vermisst.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.welt.de — der Inhalt gehört Die Welt.