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Kultur

Basketball: Starke Towers werfen Seawolves aus dem Pokal

Stern ·
Basketball: Starke Towers werfen Seawolves aus dem Pokal

Im Erstrunden-Duell mit den Hamburg Towers sind die Rostock Seawolves anfangs das bessere Team.

Doch Hamburg beweist Comeback-Qualitäten und kämpft sich eine Runde weiter.

Nun wartet ein Topclub.

Die Veolia Hamburg Towers haben den mit großen Ambitionen in die neue Saison startenden Rostock Seawolves gleich den ersten Dämpfer verpasst.

Zum Auftakt des Pokalwettbewerbs setzte sich die Mannschaft von Cheftrainer Benka Barloschky zu Hause vor 2.066 Zuschauern mit 90:81 (48:48) durch und steht damit im Achtelfinale (17./18.

Oktober).

In der Runde der besten 16 Clubs kommt es nun zum Duell mit dem FC Bayern München.

Beste Werfer waren Noah Thomasson (Hamburg/27) und TJ Crockett (Rostock/24).

Rostock hatte mit einem 7:0-Lauf den besseren Start in das Nordderby erwischt.

Danach aber fanden auch die Hamburger zu ihrem Spiel und verbuchten zehn Punkte in Serie, vergaben im Anschluss aber zu viele freie Würfe.

Rostock nutzte seine Vorteile im Rebounding und zog auf 27:17 davon.

Die Hamburger aber ließen sich nicht weiter abschütteln, sondern übernahmen erneut die Initiative.

Die Gastgeber eröffneten den zweiten Durchgang dann mit zwei Dreiern und bauten ihren Vorsprung Mitte des dritten Viertels zum ersten Mal auf zehn Punkte aus.

Geschlagen war Rostock damit nicht.

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