Nach Suff- und Prügelskandalen - Oh weia, Shia! Ehefrau reicht Scheidung ein
Los Angeles (USA) – Er kämpfte neben Harrison Ford (84) als Indiana Jones’ Sohn, rettete in „Transformers“ die Welt – doch sein eigenes Leben bekommt Shia LaBeouf (40) einfach nicht in den Griff. Festnahmen, Alkoholprobleme und öffentliche Wutanfälle begleiten den einstigen Hollywood-Liebling bis heute. Nach rund zehn Jahren Ehe hat nun auch Mia Goth (32) die Nase voll: Sie will die Scheidung und das alleinige Sorgerecht für Tochter Isabel (4).
Das Paar soll sich bereits am 28. Juli 2025 getrennt haben, wie die „Daily Mail“ berichtet. Grund für die jetzt eingereichte Scheidung sind laut Gerichtsunterlagen „unüberbrückbare Differenzen“. Es ist das Ende einer Beziehung, die von Beginn an zwischen Liebe, heftigen Krisen und Versöhnungen pendelte.
LaBeouf und Goth lernten sich 2012 bei den Dreharbeiten zu „Nymphomaniac: Vol. II“ kennen und wurden ein Paar. Schon drei Jahre später zeigte sich, wie explosiv ihre Verbindung sein konnte, als sie während eines heftigen Streits vor einem Hotel in Tübingen (Baden-Württemberg) gefilmt wurden.
Trotzdem heirateten sie 2016. Zwei Jahre später schien wieder alles vorbei. 2018 bestätigte ein Sprecher die Trennung, sogar die einvernehmliche Scheidung war schon geplant. Doch der endgültige Schlussstrich blieb aus: 2020 fanden Goth und LaBeouf wieder zueinander. Im März 2022 kam Tochter Isabel zur Welt.
Für LaBeouf war seine Frau in einer seiner dunkelsten Phasen ein wichtiger Halt. Im Podcast „REAL ONES“ sagte er über Goth, sie habe ihm „Hoffnung gegeben, als ich wirklich am Ende meiner Kräfte war“. Noch drastischer formulierte er, sie habe ihm „das verdammte Leben gerettet“. Doch eine weitere Chance gibt sie ihm nicht.
Die Scheidung folgt auf ein weiteres von vielen turbulenten Jahren im Leben des „Transformers“-Stars: Im Februar wurde LaBeouf nach einer Prügel-Attacke in einer Bar in New Orleans festgenommen. Ein Video des Vorfalls zeigte den Schauspieler oberkörperfrei und offenbar völlig außer Kontrolle. Im Juni wurde er zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt .
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