Möglicherweise zwei Tatwaffen: Tödliche Schüsse bei Rave – Ermittlungen zu Motiv laufen
Eine 24-jährige Deutsche berichtet einer Zeitung, wie sie die Schüsse beim Rave in der Schweiz erlebte.
Die Staatsanwaltschaft erläutert, wie die Ermittlungen gegen den Tatverdächtigen weitergehen.
Ein 43-Jähriger soll bei einem Rave in der Schweiz eine Frau getötet und fünf Menschen verletzt haben - sein Fall liegt jetzt in den Händen der Staatsanwaltschaft.
Der Schweizer war am Tag nach den Schüssen im Kanton Aargau unter dringendem Tatverdacht festgenommen worden.
Im Anschluss an die Festnahme hieß es, die Polizei gehe inzwischen von einem Einzeltäter aus.
Nach den ersten 24 Stunden Polizeihaft hat die Staatsanwaltschaft weitere 24 Stunden, um das Zwangsmaßnahmengericht anzurufen, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft erläuterte.
Dort könnten Anträge auf Untersuchungshaft oder auf weitere Ermittlungsmaßnahmen gestellt werden.
Polizei und Staatsanwaltschaft wollen erst am Mittwochnachmittag wieder über den Ermittlungsstand informieren. Über den Tathergang in der Nacht zu Sonntag und ein mögliches Motiv schweigen die Ermittler bislang.
Am Sonntag sagte die Polizei , sie ermittele in Richtung Terrortat, Amoklauf und Abrechnung im kriminellen Milieu.
Zwei Tatwaffen Beim Rennverein im Kanton Aargau hatte am Samstag ein Rave mit etwa 3.500 Menschen stattgefunden.
Gegen Ende fielen die Schüsse.
Getötet wurde eine 22-jährige Italienerin.
Fünf Menschen im Alter von 24 bis 31 Jahren wurden verletzt, darunter eine Deutsche.
Die Polizei entdeckte auf dem Gelände Patronenhülsen, die auf zwei Tatwaffen hindeuten.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.