Ratgeber: Laub und Äste schreddern: Welcher Gartenhäcksler ist der richtige?
Haufenweise Äste, Zweige und Gestrüpp fallen beim Gärtnern an.
Doch wohin mit dem Totholz? Am besten in den Gartenhäcksler.
Tipps, Tricks und vier Schredder im Mini-Vergleich.
In Parks und Gärten fällt viel Schnittgut an.
Hecken, Sträucher und Bäume werden geschnitten. Übrig bleiben tausende Kubikmeter Äste, Laub und Gestrüpp.
Das tote Holz zu verbrennen, ist eine gute Idee.
Doch offenes Feuer im eigenen Garten oder auf dem Grundstück ist in Deutschland verboten.
Also was tun mit den sperrigen und stacheligen Baum- und Pflanzenresten? Schreddern ist das Zauberwort.
Nach dem Motto: "Oben rein, unten klein." Die schlechte Nachricht: Sie müssen sich dafür ein weiteres Gartengerät anschaffen.
Die gute: Die Holzhackschnitzel sind der perfekte Mulch für Beete, Baumscheiben und Rabatten.
Walzenhäcksler vs.
Messerhäcksler: Das sind die Unterschiede Unter Schredderexperten wird grundsätzlich zwischen zwei Häckslerarten unterschieden: Während der Messerhäcksler das Schnittgut mit seinen rotierenden Klingen in kleine Stücke schreddert, brechen die Walzen eines Walzenhäcksler lediglich die Holzfasern auf und spucken nach getaner Arbeit zerquetschte Zweige und Äste aus.
Wer im Herbst und Winter Wege, Beete oder Baumscheiben mulchen möchte, sollte deshalb eher zum Messerhäcksler greifen.
Das Schnittgut, das Walzenhäcksler ausspucken, eignet sich dagegen eher für den Kompost.
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