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Gewalt-Vorwürfe gegen Panettieres Freund - Haydens Nachbarin: „Das Mädchen brauchte Hilfe“

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Gewalt-Vorwürfe gegen Panettieres Freund - Haydens Nachbarin: „Das Mädchen brauchte Hilfe“

Greenville (USA) – Neue erschütternde Details zum tragischen Tod von Hayden Panettiere (†36). Wie „The U.S. Sun“ berichtet, soll sich hinter den Türen ihrer Wohnung in West Hollywood jahrelang ein Drama abgespielt haben. Eine Nachbarin erzählt jetzt von Schreien, Polizei-Einsätzen und ihrer ständigen Sorge um die Schauspielerin. Am 16. August starb die Ex-Partnerin von Box-Champ Wladimir Klitschko (50) völlig unerwartet im Alter von nur 36 Jahren.

„Ich hatte wirklich, wirklich Angst um sie“, sagt Nachbarin Ella gegenüber „ The U.S. Sun “. „Ich glaube, viele Nachbarn hier haben irgendwann die Polizei gerufen. Das Geschrei war manchmal so laut, dass man es nicht ignorieren konnte.“ Sie wohnte nur wenige Türen von Panettiere entfernt in dem wenig glamourösen Apartmentkomplex in West Hollywood. An Ruhe sei in dem Haus kaum zu denken gewesen.

„Wenn ich an ihrer Wohnung vorbeiging, wurde dort ständig geschrien“, erinnert sie sich. „Mal klang es, als würde sie am Telefon brüllen, mal wie ein heftiger Streit mit jemandem in der Wohnung.“ Als Hauptverantwortlichen für die schlimmen Zustände vermutet sie Panettieres On- und Off-Freund Brian Hickerson. Wenn er da gewesen sei, habe sich die Situation regelmäßig zugespitzt. „Das Geschrei und das Chaos wurden jedes Mal schlimmer, wenn er hier war“, behauptet Ella. „Es tut mir so leid für diese arme Frau, dass ihre Geschichte so enden musste.“

Besonders bedrückend sei die Atmosphäre dort gewesen: „Dort herrschte immer eine Aura der Feindseligkeit, die man schon auf dem Flur spüren konnte. Die Wohnung hatte eine schreckliche Energie. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie dunkel es dort drinnen gewesen sein muss.“ Nach Angaben der Nachbarin kam es immer wieder zu Situationen, die ihr Angst machten. „Manchmal hörte es sich an, als würde etwas zerbrechen oder gegen die Wand geworfen werden. Die Probleme dort waren so offensichtlich, dass für mich klar war: Dieses arme Mädchen brauchte Hilfe.“

Nur im Umgang mit Tieren wirkte Hayden anders. Ella: „Das einzige Mal, dass ich sie lächeln sah, war bei den Haustieren der Nachbarn.“ Dann habe die Schauspielerin kurz wieder wie ein anderer Mensch gewirkt: „Wenn sie einen Hund sah, blieb sie stehen, streichelte ihn und hatte ein großes Lächeln im Gesicht.“ Ansonsten wirkte sie auf ihre Nachbarin oft verloren. „Abgesehen davon war es, als wäre hinter ihren Augen nichts mehr da.“

Die genaue Todesursache ist bislang nicht offiziell bestätigt. Ermittler und die Drogenbehörde DEA untersuchen den Fall, während die toxikologischen Ergebnisse noch ausstehen.

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