Eberhofer-Krimi: „Steckerlfischfiasko“ knackt Millionen-Grenze
Der zehnte Eberhofer-Film „Steckerlfischfiasko“ hat laut Verleih nach zwei Wochen die Marke von einer Million Besuchern geknackt. Über eine Million Menschen haben „ Steckerlfischfiasko “ in den ersten beiden Spielwochen gesehen.
Das teilte der Verleih Constantin Film am Donnerstag mit.
Der zehnte Kinofilm um den niederbayerischen Dorfpolizisten Franz Eberhofer läuft seit dem 13.
August in den deutschen Kinos.
Im Vergleichszeitraum liegt der Film damit nach Angaben des Verleihs bereits vor dem Vorgänger „Rehragout-Rendezvous“ (2023).
Constantin Film spricht deshalb vom stärksten Kinostart, den die Reihe bislang hingelegt hat.
Regie führte erneut Ed Herzog (60), Produzentin ist wie bei den vorherigen Teilen Kerstin Schmidbauer.
Fast zehn Millionen Besucher für die Reihe Die Gesamtbilanz der Verfilmungen nach den Provinzkrimis von Rita Falk (62) fällt entsprechend aus.
Allein in Deutschland zählt der Verleih 9,9 Millionen Kinobesucher, im deutschsprachigen Raum inklusive Österreich und der Schweiz sind es nach seinen Angaben mehr als 11,8 Millionen.
Begonnen hatte die Kinoreihe 2013 mit „Dampfnudelblues“.
Der neue Fall beginnt auf einem frisch angelegten Golfplatz, auf dem der örtliche „Steckerlfischkönig“ leblos gefunden wird.
Für Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel, 55) kommt die Leiche nicht ungelegen, denn privat ist die Lage unübersichtlich.
Er selbst wohnt inzwischen im Neubau, Kumpel Rudi Birkenberger (Simon Schwarz, 55) im Saustall, und Susi (Lisa Maria Potthoff, 48) steht kurz vor dem Bürgermeisteramt.
Die Oma (Enzi Fuchs) ist auf Kur, für Ordnung auf dem Hof sorgt stattdessen die neue Haushaltshilfe Julika (Lara Mandoki).
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