Niederlande: Schock bei Abi-Fahrt: Mehrere Verletzte nach Busunfall
Nachts beginnt die Abi-Reise für zwei Schulklassen aus Schleswig-Holstein.
Doch dann prallt der Bus auf einen Kleintransporter.
Mehrere Verletzte müssen im Krankenhaus behandelt werden.
Für zwei Schulklassen aus Schleswig-Holstein endete die Abi-Fahrt nach Paris mit einem Schock: Ihr Reisebus prallte in den Niederlanden bei Wezep am frühen Morgen auf einen Kleintransporter.
Acht Menschen wurden verletzt ins Krankenhaus gebracht, einige davon schwer.
Doch keiner ist nach Angaben der Polizei in Lebensgefahr.
Die meisten Schüler hätten Schnittverletzungen durch Glassplitter.
Der schwere Unfall geschah kurz nach vier Uhr auf der A28 bei Wezep, rund 100 Kilometer im Nordosten von Amsterdam.
Die 54 Schülerinnen und Schüler sowie 4 Lehrkräfte waren nach Angaben der Schule in Probstei in Schleswig-Holstein auf dem Weg ins rund 1.000 Kilometer entfernte Paris.
Doch plötzlich prallte der Bus mit österreichischem Kennzeichen auf einen Kleintransporter.
Danach raste der Bus nach Darstellung der Polizei durch die Leitplanke und landete etwa 200 Meter weiter in der Böschung.
Der Kleinlaster brach auseinander und endete auf der Gegenfahrbahn.
Der Fahrer überlebte.
Er wurde schwer verletzt wie auch der Busfahrer ins Krankenhaus eingeliefert.
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