Spritpreis: Mit diesen Maßnahmen könnte Tanken günstiger werden
Die Spritpreise klettern weiter nach oben und setzen die Bundesregierung unter Zugzwang.
Der Kanzler verspricht Abhilfe.
Aber wie könnte die aussehen? Ein paar Optionen: Bundeskanzler Friedrich Merz hat angesichts der hohen Spritpreise Entlastungen der Autofahrerinnen und Autofahrer angekündigt.
Für viele Menschen, die täglich das Auto brauchten, sei eine Belastungsgrenze erreicht, sagte der CDU-Vorsitzende beim Unternehmertag des Handelsverbands BGA in Berlin – kurz vor den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin am Sonntag. „Ich bin der Meinung, dass wir handeln müssen.“ Das genaue Instrumentarium stehe noch nicht fest, sagte der Kanzler. „Sie können aber davon ausgehen, dass wir sehr bald einen Vorschlag dazu vorlegen werden.“ Die Bundesregierung stehe im engen Austausch mit den Ländern.
Was bisher gegen die hohen Spritpreise unternommen wurde Der Preis für einen Liter Superbenzin der Sorte E10 erreichte einen weiteren Höchststand.
Im Tagesdurchschnitt vom Montag wurden 2,286 Euro für den Liter fällig, wie der ADAC mitteilte.
Das war gut ein Cent mehr als am Sonntag .
Diesel kostete 2,412 Euro pro Liter und ist noch wenige Cent vom Rekordpreis entfernt.
Verglichen mit Sonntag hat sich der Preisanstieg für beide Sorten etwas verlangsamt.
Seit Monaten versucht die Bundesregierung, mit verschiedenen Maßnahmen gegen die gestiegenen Benzinpreise vorzugehen.
Seit dem 1.
April dürfen Tankstellen ihre Preise nur noch einmal täglich um 12.00 Uhr erhöhen.
Laut Ökonomen und Verbraucherschützern war die Wirkung allerdings marginal.
Auch der Tankrabatt , der von Anfang Mai bis Ende Juni 2026 galt, ist umstritten.
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