Internationaler Wettbewerb: Sächsische Landschaftsgärtner starten bei Berufe-WM in China
Zwei junge Sachsen müssen die Juroren bei der Berufe-WM WorldSkills in Schanghai mit chinesischer Gartenkunst überzeugen.
Gefragt ist nicht nur künstlerische Kreativität, sondern auch Nervenstärke.
Bei der Weltmeisterschaft der Berufe (WorldSkills) in Schanghai ruhen die deutschen Hoffnungen auch auf zwei Landschaftsgärtnern aus Sachsen.
Derzeit bereiten sich der 20 Jahre alte Lennard Weitzmann und sein Berufskollege Marc-Aurel Spalek auf das Championat vor, wie das Team der deutschen Nationalmannschaft mitteilte.
Am 17.
September geht es zusammen mit weiteren 34 Vertretern unterschiedlicher Berufe in die chinesische Metropole.
Dort finden vom 23. bis 26.
September die 48.
WorldSkills in 64 nicht akademischen Berufen statt.
Aktuell wird chinesische Gartenkunst studiert Weitzmann hatte im Juli dieses Jahres seine Berufsausbildung abgeschlossen und ist schon seit September 2025 Deutscher Meister im Garten- und Landschaftsbau.
Gemeinsam mit Spalek gewann er als Team den Landschaftsgärtner-Cup in Berlin, womit beide das Ticket für Shanghai lösten. „Zurzeit beschäftigen sich sowohl Spalek als auch Weitzmann intensiv mit der chinesischen Gartenkunst“, hieß es.
22 Stunden Zeit für einen Garten mit chinesischem Flair „Ich versuche, mich da hineinzudenken, schaue YouTube-Videos und in unserer Firma gibt es mittlerweile auch Bücher über chinesische Gärten“, berichtete Spalek.
Im letzten Training geht es um Qualität und Geschwindigkeit.
22 Stunden haben die Bundestrainer für diese Aufgabe anberaumt.
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