Krieg in Nahost: Zwölf Tote bei Huthi-Angriff auf Flughafen in Saudi-Arabien
Der Konflikt zwischen den Huthi und Saudi-Arabien eskaliert.
Bei einem Angriff auf den Flughafen in Riad gibt es Tote und Hunderte Verletzte.
Wie reagiert Washington? Bei einem verheerenden Angriff auf den Hauptflughafen der saudi-arabischen Hauptstadt Riad sind nach Angaben der staatlichen Luftfahrtbehörde zwölf Menschen getötet worden.
309 weitere wurden demnach verletzt, einige schwebten am Morgen in Lebensgefahr.
Es ist die höchste Opferzahl bei einem Angriff auf den mit den USA verbündeten Golfstaat seit Beginn des Iran-Krieges Ende Februar.
Dessen Fronten haben sich auf den Konflikt zwischen der vom Iran unterstützten Huthi-Miliz und der von Saudi-Arabien unterstützten Regierung im Jemen ausgeweitet.
Das von Saudi-Arabien angeführte Militärbündnis machte die Huthi für die jüngste Attacke auf den internationalen Flughafen King Chalid verantwortlich.
Der Angriff auf eines der Passagierterminals sei ein „regelrechtes Kriegsverbrechen“, schrieb der Sprecher des Bündnisses, Turki al-Maliki, auf der Plattform X und kündigte eine entschiedene Reaktion an.
UN-Generalsekretär António Guterres zeigte sich „zutiefst schockiert“ über den Angriff der Huthi.
Attacken auf Zivilisten und zivile Infrastruktur verstießen gegen das Völkerrecht.
Sie müssten sofort eingestellt werden, forderte er.
US-Präsident Donald Trump erklärte, er prüfe, ob sich die USA den saudischen Angriffen auf die Huthi im benachbarten Jemen anschließen sollten. „Vielleicht.
Wir werden uns das anschauen“, zitierte ihn der Sender CBS News.
Huthi verstärken Angriffe Zuletzt hatte die Huthi-Miliz ihre Angriffe auf das benachbarte Saudi-Arabien verstärkt und sich auch zu Anschlägen mit ballistischen Raketen auf den Flughafen von Riad und andere Einrichtungen bekannt.
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