Außenhandel: China bleibt Deutschlands Top-Handelspartner
Die Volksrepublik ist für die deutsche Wirtschaft unentbehrlich.
Doch auch am Absatzmarkt USA kommen Deutschlands Exporteure nicht vorbei.
Die höheren Zölle zeigen allerdings Wirkung.
China hat im ersten Halbjahr 2026 seine Position als wichtigster Handelspartner Deutschlands behauptet.
Das Volumen aus Importen und Exporten im Geschäft mit der Volksrepublik summierte sich von Januar bis Juni auf 125,5 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt errechnet hat.
Damit lag China vor den USA (123,7 Mrd.
Euro) und den Niederlanden (109,3 Mrd.
Euro).
China war bereits in den Jahren 2016 bis 2023 Deutschlands wichtigster Handelspartner und war 2024 von den USA vom ersten Platz verdrängt worden.
Im vergangenen Jahr holte sich China den Spitzenplatz zurück.
USA trotz höherer Zölle wichtigster Absatzmarkt Doch am Absatzmarkt USA kommen Deutschlands Exporteure nicht vorbei, auch wenn die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump das Geschäft deutscher Unternehmen bremst.
Wie in den Vorjahren waren im ersten Halbjahr 2026 die Vereinigten Staaten das wichtigste Abnehmerland deutscher Ausfuhren.
Waren „made in Germany“ im Gesamtwert von 73,1 Milliarden Euro wurden aus Deutschland in die USA geliefert.
Das waren jedoch 6,1 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.
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