„1999 Meter über dem Meer“: Neuer Roman: Caroline Wahl schickt Blenderin nach St. Moritz
In ihrem neuen, vierten Roman rückt die Bestsellerautorin eine junge Hochstaplerin in den Fokus.
Sie wäre selbst gerne so mutig wie ihre Heldin, würde gerne alle an der Nase herumführen, verrät Wahl.
Eine junge Frau streift Selbstzweifel und Zwänge ab, erfindet sich neu, mogelt sich als Hochstaplerin immer unbeschwerter durchs Leben und verschafft sich ungeahnte Freiheiten und Chancen.
Auch im vierten Roman der Bestsellerautorin Caroline Wahl ist die Heldin einsam, verletzlich, traurig, auf der Suche.
Aus der Außenseiterin Samara wird in „1999 Meter über dem Meer“ dann eine starke, unabhängige Figur, die es sich selbst und den anderen zeigt.
Wie viel Caroline Wahl steckt in ihren Buch-Heldinnen? Bei den Geschichten von Wahl stehen Selbstfindung, innerer Kampf, der Drang nach Freiheit im Mittelpunkt. „Die Grenzen zwischen mir und meinen Figuren sind natürlich nie ganz fest, und ab und zu fließen eigene Beobachtungen oder Vorlieben ein“, sagt die Autorin der Deutschen Presse-Agentur .
Mit vier Romanen in vier Jahren und Millionen-Verkaufszahlen ist die 31-Jährige eine Ausnahme-Erscheinung im Literaturbetrieb.
Ihr Debüt „22 Bahnen“ (2023) war ein Riesenerfolg, wurde 2025 verfilmt. „Windstärke 17“ (2024) wurde ebenfalls gefeiert.
Es folgte „Die Assistentin“ (2025).
Dieser Roman polarisierte, es gab vor allem im Netz auch Angriffe und Häme.
Das habe ihr schon zugesetzt, ließ sie später durchblicken.
Sie sei sehr stolz auf „Die Assistentin“, betont die Schriftstellerin nun.
Jetzt also rückt sie Samara in den Mittelpunkt der neuen Story: Diese chillt nach dem Studium erst mal in Bali, startet anschließend als Junior-PR-Beraterin in einer Berliner Künstler-Agentur.
Sie schmeißt urplötzlich alles hin, saust im Cabrio ins Allgäu und landet schließlich in Superreichen-Kreisen in der Schweiz, in St.
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