28 Tore nach acht Spielen - RWE ballert sich durch die Liga
Sechs Siege, nur zwei Unentschieden – Rot-Weiß Erfurt ballert sich weiter durch die Regionalliga Nordost! Der Spitzenreiter hat Eintracht Stahnsdorf mit 5:0 aus dem Steigerwald-Stadion gefegt und bleibt ungeschlagen.
Mit nun 20 Punkten und einem Torverhältnis von 28:5 führen die Thüringer die Regionalliga an – allerdings im Gleichschritt mit dem Chemnitzer FC (ebenfalls 20 Zähler). Beeindruckend vor allem, dass die Tormaschine FC Rot-Weiß wie geschmiert funktioniert. 3,5 Tore schoss RWE bislang im Schnitt pro Spiel.
„Der Konkurrenzkampf ist groß, jeder versucht der Mannschaft was zu geben – das ist der Grund, warum wir hungrig sind und immer weiter Tore machen wollen“, sagte Raphael Assibey-Mensah bei Ostsport.TV. Er hatte das 2:0 erzielt.
Schon früh brachte Dustin Forkel die Thüringer auf Kurs. Der Offensivmann setzte sich in der 13. Minute über die rechte Seite durch und überraschte Gäste-Keeper Felix Güldner mit einem Schuss aus spitzem Winkel ins lange Eck.
Assibey-Mensah erhöhte nach einem Konter auf 2:0 (66.). Danach wurde es deutlich: Forkel schnürte per Abstauber seinen Doppelpack (75.), Joker Mechak Quiala-Tito traf sehenswert zum 4:0 (80.) und Benjika Caciel setzte mit einer abgefälschten Bogenlampe den Schlusspunkt zum 5:0 (84.).
Trainer Fabian Gerber : „Es sind acht Spieltage gespielt, wir können mit der Punktausbeute und dem Start sehr zufrieden sein. Aber wir wissen auch: Die nächsten Wochen werden nicht einfacher. Aber wir müssen auf uns schauen und weiter Gas geben – und müssen dann sehen, was passiert.“
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