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Flughafen BER: Drohnen-Sichtung: gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr

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Flughafen BER: Drohnen-Sichtung: gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr

Ein Drohnen-Alarm löste vorübergehend eine Sperrung des Betriebs am Berliner Flughafen aus.

Ob eine Gefahr bestand, ist unklar.

Nun ermittelt die Polizei.

Nach der Sichtung einer Drohne am Berliner Flughafen ermittelt die Brandenburger Polizei wegen gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr.

Man habe den Fall von der Bundespolizei übernommen, sagte ein Sprecher.

Die Hintergründe zu der Drohne, die laut Bundespolizei am Mittwochabend von Mitarbeitern des Flughafens gesehen wurde, waren noch offen.

Der Flugbetrieb auf dem Flughafen war nach der Sichtung für etwa 45 Minuten eingestellt worden.

Passagiere mussten Verspätungen und Umleitungen hinnehmen.

Wachsende Gefahren durch unerlaubte Drohnenüberflüge sorgen seit längerem für eine Debatte über den Schutz kritischer Infrastruktur in Deutschland.

Die Deutsche Flugsicherung (DFS) hatte die beiden Start- und Landebahnen nacheinander gesperrt.

Kurz nach 21.00 Uhr wurde der Flugbetrieb wieder freigegeben.

Die Bundespolizei hatte nach der Sichtung nach der Drohne gesucht, aber nichts feststellen können, hieß es.

Angriff mit Sprengstoff-Drohne in Leipzig Im August hatte es am Flughafen Leipzig/Halle einen Angriff mit einer Drohne gegeben, die mit Sprengstoff ausgerüstet war.

Sie war zwischen ukrainischen Frachtmaschinen entdeckt worden.

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