Bundesliga: Kein Eintracht-Knall: Krösche bleibt Sportvorstand
Markus Krösche hat seine Magie als gefeierter Top-Manager verloren.
Dennoch setzt Eintracht Frankfurt die Zusammenarbeit mit dem 45-Jährigen vorerst fort.
Der große Knall ist ausgeblieben.
Markus Krösche erfüllt vorerst weiter seinen Job als Sportvorstand von Eintracht Frankfurt - und das „mit voller Überzeugung“, wie der 45-Jährige nach der Aufsichtsratssitzung des Fußball-Bundesligisten bekräftigte.
In den Tagen zuvor war viel über eine mögliche Blitztrennung zwischen Krösche und der Eintracht spekuliert worden.
Dazu kam es nicht.
Was aber nicht überraschte.
Schließlich befasste sich das Frankfurter Führungsgremium bei dem Treffen am Mittwochnachmittag nicht explizit mit der Personalie Krösche.
Schwerpunkte des Treffens waren vielmehr die aktuelle sportliche und wirtschaftliche Situation des Vereins sowie die Entscheidungen der zurückliegenden Transferphase, die laut Aufsichtsratschef Mathias Beck „ausführlich und konstruktiv“ erörtert wurden.
Sportvorstand in der Kritik „Unser Fokus richtete sich in den letzten Wochen darauf, die bestmöglichen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Saison zu schaffen.
Das ist der sportlichen Führung gelungen“, befand Beck.
Es bestehe „Einigkeit darüber, dass wir die vor uns liegenden Aufgaben weiter mit großer Geschlossenheit angehen wollen.“ Punkt für Krösche.
Was nicht heißen muss, dass nun Ruhe einkehrt am Frankfurter Stadtwald.
Nach Informationen der „Bild“-Zeitung soll es in den kommenden Tagen und Wochen weitere Gespräche über die Zukunft von Krösche geben, dessen Vertrag bei der Eintracht noch bis zum 30.
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