Mediennutzung ohne Streit: So können Sie die Bildschirmzeit Ihrer Kinder reduzieren
Die Bildschirmzeit des Nachwuchses zu reduzieren, muss nicht jedes Mal im Streit enden.
Mit ein paar einfachen Tricks gelingt der Abschied von Tablet, Smartphone und Co. deutlich entspannte Noch eine Folge, noch ein Spiel, noch fünf Minuten: Für viele Kinder gehören Smartphone, Tablet und Co. längst zum Alltag.
Für Eltern beginnt der Stress oft genau dann, wenn der Bildschirm wieder ausgeschaltet werden soll.
Nicht selten endet der Versuch, die Bildschirmzeit zu begrenzen, in Diskussionen, Tränen oder einem handfesten Streit.
Dabei muss es nicht immer so ablaufen: Mit den richtigen Strategien lässt sich die Bildschirmzeit reduzieren – ohne dass jeder Abschaltversuch zum Familienkonflikt wird.
Gemeinsam Regeln festlegen Oft lassen sich tägliche Streits durch klare Regeln vermeiden.
Dann muss im Idealfall nicht jeden Tag wieder ausdiskutiert werden, was erlaubt ist und was nicht.
Am besten akzeptieren Kinder solche Regeln meist dann, wenn sie an deren Ausarbeitung beteiligt waren.
Erklären Sie Ihrem Kind, warum Grenzen wichtig sind, welche Folgen zu viel Bildschirmzeit haben kann und legen Sie Regeln mit ihm zusammen fest.
Apps können Eltern unterstützen Wenn Ihr Kind bereits ein eigenes Smartphone nutzt, sollten Sie seine Aktivität mit einer Parental-Control-App wie Family Link überwachen.
Hier können Sie die Bildschirmzeit oder Nutzung bestimmter Apps und Inhalte einschränken und kontrollieren.
Das ist keine Schikane für Ihr Kind, sondern eine wichtige Hilfestellung, gerade beim ersten eigenen Smartphone.
Zuwendung und Aufmerksamkeit Bildschirmzeit lässt sich aber nicht nur durch Regeln und Verbote steuern.
Wenn Sie sich Zeit nehmen, in der Sie sich Ihrem Kind wirklich zuwenden, rückt der Bildschirm automatisch mehr in den Hintergrund.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.