Schatten auf dem Vollmond: So können Sie die Mondfinsternis am Freitagmorgen am besten sehen
Vor zwei Wochen verdunkelte der Mond noch die Sonne, jetzt stellt die Erde den Mond in den Schatten.
Am Freitagmorgen kommt es zu einer partiellen Mondfinsternis.
Wann und von wo lälsst sich das Himmelsschauspiel am besten beobachten? Wer am Freitag früh aufsteht, kann sehen, wie der Erdschatten den Mond fast vollständig verdunkelt.
Am Morgen des 28.
August kommt es über Deutschland zu einer partiellen Mondfinsternis.
Im Maximum verdeckt der Schatten der Erde den Mond dann um bis zu 94 Prozent.
Für einen sogenannten Blutmond, bei dem sich nur noch langwelliges, rotes Sonnenlicht durch die Erdatmosphäre zum Mond schummelt, reicht es somit nicht ganz.
Dennoch sollte man sich das Ereignis nicht entgehen lassen: Zu der nächsten totalen Mondfinsternis kommt es erst wieder am Silvester 2028.
Wie gut sich die partielle Mondfinsternis beobachten lässt, hängt jedoch auch davon ab, wo man sich in Deutschland befindet.
Eine spezielle Brille ist diesmal nicht nötig Um 6.12 Uhr erreicht die partielle Mondfinsternis ihr Maximum, dann ist der Mond am meisten verdunkelt.
Im Westen Deutschlands geht der Mond am Freitagmorgen am spätesten unter.
Wer hier lebt, kann laut "Merkur"-Berichten bis zu 40 Minuten lang den größten Teil der Verfinsterung genießen.
In Köln etwa verschwindet der Mond erst um 6.47 Uhr hinter dem Horizont.
In München ist das schon um 6.32 Uhr der Fall, hier bleiben also nur 20 Minuten.
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